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Zu dem Artikel „Alexander zu schnell auf der A2 unterwegs“ von Sonnabend, 3. Juli:

Korrektor am Tempomat erscheint angebracht

Fast jeder von uns ist schon einmal zu schnell unterwegs gewesen, manch einer hat dafür einen erhöhten „Geschwindigkeitszuschlag“ gezahlt, manch ein andere ist über eine „Fahrverbotseskalationsstufe“ auf den rechten Weg gebracht worden. Anfechtungen bei Gericht haben oft nur von der eigenen Unzulänglichkeit ablenken wollen.
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Wenn nun unser „Durchlaucht“ auch mal oder wiederholt wie manch ein anderer erwischt worden ist, so wird er ebenso gemaßregelt. Wenn man es nicht „so auf dem Schirm hat“ oder den Überblick verliert, dann steht dieses einem Mann in der Öffentlichkeit und mittels einer Mitteilung an die (überwiegend geschwindigkeitseinhaltende) Öffentlichkeit nicht so gut an. Wir wollen in diesen verrückten Zeiten nicht schon wieder nach dem nächsten Schritt rufen (wer weiß, ob es überhaupt geht), aber an der Pressearbeit und dem Tempomat sollte einiges korrigiert werden.
Wilfried Reichenauer
Bückeburg


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