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Zum Artikel „Auch bei 65 Dezibel lässt es sich gut feiern“ vom 2. August

Unbescholtene stigmatisiert

„Es ist unerträglich, wie der Schreiber des Artikels „Szenekneipe Minchen“ mit Minderheiten einer Gesellschaft umgeht. Sich daran beteiligt, andere, unbescholtene Bürger der Stadt zu stigmatisieren, indem er ruhebedürftige Mitbürger als böse Nachbarn bezeichnet. Bürger, für die Lärm eine der am stärksten empfundene Umweltbeeinträchtigung darstellt.
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Hätte der Schreiber vernünftig recherchiert, so wäre ihm bestimmt eine Grauzone von Bürgern aufgefallen, die unter diesem Veranstaltungslärm ebenso leiden, sich aber nicht hervorwagen, um nicht ebenfalls beschimpft zu werden.

Öffentliche Feste werden heute oft exzessiv gefeiert, unter Zuhilfenahme von verschiedenen Hilfsmitteln. Daher müssen ruhebedürftige Menschen nicht jegliche Lärm-, Krach- und Schalleinwirkung hinnehmen. Auch wenn verdächtig publikumswirksam ein Geräuschpegel von angeblich 60 Dezibel gemessen wurde.“

Volker Hardt, Bad Nenndorf


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  • Minchen Auch Anwohner des Lilienwegs – 06.08.10
    Wir gebe den beiden vollkommen recht, dieses Ehepaar sucht den Streit doch förmlich.
    Die sollen das Minchen in Ruhe lassen, ist eine geile Kneipe und das schon so lange...

    Grüße
    C und J
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  • Minchen Nachbarn vom Minchen und dem – 06.08.10
    wir wohnen gegenüber dem minchen, und wir sind der meinung dass diese quärulanten nicht nur dem minchen das leben schwer machen, sondern vielen anderen in der nachbarschaft auch, sie haben immer was zu mekern , das ist hier bei vielen bekannt und auch viele aus der nachbarschaft mussten es am eigenen leib erfahren, sicher geben die bewohner des lilienwegs darüber gern auskunft. das ist reine langeweile und schikane. die mehrheit der anwohner am minchen sind ebenso ruhebedürftige und unbescholtene bürger und haben absolut kein problem mit dem minchen, dafür spricht die unterschriftensammlung der anwohner des lilienwegs. wir leben im zeitalter von geräuschen jeder art. will er noch die luftwaffe verklagen, da ständig die hubschrauber über unser gebiet fliegen, oder der verkehrslärm. wir leben nicht mehr in der steinzeit und wir waren alle mal jung und ich denke dass dieser nörgelhannes und seine frau auch in jungen jahren gefeiert haben. ausserdem besuchen das minchen alt und jung, da es schon 37 jahre existiert, aber es gibt ja immer menschen die ihr hobby "streit suchen" zelebrieren.
    wir und viele andere finde das ganze lächerlich, es geht hier um eine veranstaltung 1 x im jahr und das am wochende stattfindet...
    dieses ehepaar sollte sich mal an die eigene nase packen wenn sie ihren laubsauger rausholen, der definitv bewiesen, ein gehör schädigen kann.
    Unser Beispiel: unser 13 jähriger sohn telefonierte auf dem balkon und wurde von der netten nachbarin wirklich förmlich zusammengefaltet, seit wann darf man auf dem balkon nicht telefonieren, sie beschwerten sich bei unserem vermieter, dass wir auf unserem balkon rauchen und auf dem anderen balkon wäsche aufhängen (unser vermieter hält gott sei dank zu uns), und dies sind nur ein paar beispiel von vielen...
    wie verbittet und unzufrieden muss man mit sich selbst sein um anderen menschen das leben schwer zu machen.
    PRO MINCHEN
    Ulf und Mara
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