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Leserbrief / Obernkirchen

Warum mit Gewalt auf diesen Standort fixieren?


Zum Artikel „In Ahnsen regt sich kaum Widerstand gegen das Klinikum“:

Herr Prasuhn muss in Bezug auf die Bürgerinitiative einiges falsch verstanden haben. Wir sind nicht gegen ein Klinikum Schaumburg, sondern nur gegen den geplanten Standort!
Zum Thema Hochwasser: Wie unverschämt und arrogant muss jemand sein, um sich zu solchen Aussagen hinreißen zu lassen. Wörtlich: „Dort stand in den letzten 100 Jahren kein Wasser.“ Glauben Sie ernsthaft, dass die vielen Fotos in der Berichterstattung der vergangenen Jahre in der Presse Fotomontagen der Journalisten waren?

Und nun zu der Aussage von Herrn Gutzeit: „In Ahnsen regt sich kaum Widerstand.“ Wenn etwa zwölf Prozent der Ahnser Bevölkerung (zum jetzigen Zeitpunkt) per Unterschrift gegen diesen Standpunkt sind, ist es schon mutig, als Kommunalpolitiker solche Äußerung zu tätigen.

Ich meine, wir sollten alle im Sinne eines Klinikums Schaumburg etwas besonnener mit dieser Sache umgehen. Es gibt im Bereich der Stadt Obernkirchen mindestens zwei oder drei Standorte, die wesentlich besser geeignet und bebaubar sind.

Warum also mit aller Gewalt an diesem Standort festhalten?

Dietrich Steinmann, Obernkirchen

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  • Nordkreis - Krankenhaus Kranker – 07.03.11
    Der Landkreis wäre gut beraten, auch für den Nordkreis zu sorgen. Minden und Vehlen liegen nah aneinander.
    Dann muss eben der Landkreis an die Region Hannover für die Patienten aus dem Landkreis zahlen und für eine gute Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln an Gehrden und Neustadt zahlen! Das fordern Bürger. Politiker sehen das ganz anders. Sie sind jung, motorisiert und gut situiert und die Hausfrauchen haben alle Zeit der Welt.
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