Hannover (sml). Die Aussteller versuchen, durch Mitmachaktionen den Schülern bei der Berufsorientierung zu helfen. Denn in Hannover sollen alle Fragen erlaubt sein und so gut und ehrlich wie möglich beantwortet werden. Infos über Jobchancen und die Nachfrage bei den Arbeitgebern sollen den Schülern helfen, ein klareres Bild vom Traumjob zu haben und sich möglicherweise schon während der Schulzeit auf den künftigen Beruf vorzubereiten.
Die „Lange Nacht der Berufe“ beginnt um 17 Uhr an ganz unterschiedlichen Ausstellungsorten in Hannover. Am Neuen Rathaus und in der Innenstadt informieren bis 23 Uhr mehr als 60 Unternehmen und Institutionen über Ausbildungen und Studiengänge. So hilft das Freiwilligenzentrum in der Karmarschstraße zum Beispiel dabei, Bewerbungsunterlagen zu gestalten. Die Arbeitsagentur bietet außerdem einen Bewerbungsmappencheck an, für passende Bilder stehen eine Visagistin und eine Fotografin bereit. Die Dr.-Bumann-Schule in der Prinzenstraße, das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Arbeitsagentur an der Brühlstraße und die Werk-Statt-Schule in Bothfeld sind weitere Standorte der Veranstaltung.
Themen der Infoveranstaltung, bei der viele Praxisübungen angeboten werden, sind außerdem der doppelte Abi-Jahrgang und die Ausbildungsfinanzierung. Weitere Infos gibt es unter www.lange-nacht-der-berufe.de
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