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3000 Dollar und ein Arbeitseinsatz

Rehren / Spende 3000 Dollar und ein Arbeitseinsatz

Einen Scheck über 3000 Dollar, umgerechnet gut 2200 Euro, hat Jürgen Hartmann, 2. Vorsitzender des Fördervereins der Ortsfeuerwehr Rehren-Westerwald, jetzt von Mitarbeitern der Alcoa Hannover überreicht bekommen.

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Die Demon-stration eines Fettbrandes sorgte für Staunen.

Quelle: la

Rehren. Mit dem Geld sollen die Jugendfeuerwehr und die „Rehrener Feuerzwerge“, die Kinderfeuerwehr, unterstützt werden. Bereits zum zweiten Mal profitiert die Ortsfeuerwehr von einer Spende der Alcoa foundation, die in der Umgebung der Niederlassungen soziale Projekte gemeinnütziger Organisationen unterstützt, die lokal tätig sind.

 Ortsbrandmeister Thomas König ist Mitarbeiter der amerikanischen Firma am Standort Hannover und hat seine Kontakte genutzt. „Einfach so“ hat die Ortsfeuerwehr das Geld aber nicht bekommen. „Ich musste zehn Kollegen vom eigenen Standort motivieren, vier Stunden ehrenamtlich etwas für soziale Zwecke zu tun“, erzählt Thomas König.

 Das sei ihm selbstverständlich gelungen, denn auch er würde regelmäßig helfen, wenn andere Vereine oder Institutionen seine Unterstützung benötigen. Die ehrenamtliche Arbeit leisteten die Kollegen rund um das Feuerwehrgerätehaus in Rehren und selbstverständlich waren auch die Feuerwehrleute bei dem Arbeitseinsatz zahlreich vertreten. Absperrpfähle wurden vor der „Florian-Hütte“ gesetzt, der Geräteschuppen und die Sichtschutzzäune gestrichen und eine Menge Rindenmulch auf den Beeten verteilt. „Ich bin heute dabei, weil es Spaß macht und für einen guten Zweck ist“, sagte Gregor Asmus aus Barsinghausen. Er müsse aber sofort weiter arbeiten, denn sonst würde der Beton hart – sprach’s und rührte weiter in dem großen Maurerkübel.

 Einige der fleißigen Alcoa-Helfer hatten ihre Kinder mitgebracht. Die bekamen von Jugendfeuerwehrwartin Stefanie Buddensieck einen Einblick in die Kinder- und Jugendarbeit bei der Rehrener Feuerwehr. Im Versammlungsraum wurde Herbstliches gebastelt und auf dem Gelände waren einige feuerwehrtechnische „Wasserspiele“ aufgebaut. Selbstverständlich war auch der Rehrener Feuerwehrnachwuchs dabei. Höhepunkt für die Jüngsten war wieder einmal eine Fahrt im Feuerwehrfahrzeug. Aber auch die Vorführungen der Feuerwehr, darunter das Löschen eines Fettbrandes, sorgte für „Ahs und Ohs“.

 „Das war ein richtig guter Tag. Wir haben viel geschafft, hatten eine Menge Spaß und haben dafür auch noch den riesigen Scheck bekommen. Geld, das wir gut gebrauchen können“, freute sich Thomas König. la

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