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420.000 Euro Rücklagen

Gemeinde Auetal 420.000 Euro Rücklagen

Zum Jahresabschluss 2016 hat die Gemeinde Auetal im Ergebnishaushalt einen Überschuss feststellen können, und zwar aus dem ordentlichen und außerordentlichen Jahresergebnis. Die Gesamthöhe beträgt 129.564,04 Euro. „Das ist ungefähr das gleiche Ergebnis, wie in den vergangenen Jahren“, stellte Kämmerer Karl-Heinz Büthe während der jüngsten Ratssitzung fest.

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Quelle: PR.

REHREN. Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder dafür aus, den gesamten Betrag in die Überschussrücklage zurückzuführen. „Damit stünde dann ab dem Haushaltsjahr 2018 für den Ausgleich von künftigen ordentlichen und außerordentlichen Ergebnishaushaltsfehlbeträgen aus den Jahresabschlüssen ab 2017 ein Rücklagenbetrag in Höhe von rund 420000 Euro zum Haushaltsausgleich zur Verfügung“, erklärte Büthe.

Damit konnte sich die Gemeinde ein kleines Polster für das nächste Jahr schaffen, von einer guten Finanzlage ist man aber noch immer weit entfernt. Kurz angesprochen wurde in der Sitzung die selbst auferlegte Schuldenbremse, zu der Rüdiger Teich (SPD) sagte, dass diese nur noch bis Ende 2017 fixiert sei. Über eine Verlängerung muss nun in den Fraktionen gesprochen werden. „Wir haben lediglich festgestellt, dass die Frist für die Schuldenbremse ausläuft, nicht, dass wir für eine Abschaffung sind“, stellte Teich klar, nachdem von Seiten der WGA nachgehakt worden war.

Startschuss in Escher im Oktober

Bürgermeister Heinz Kraschewski teilte während der Ratssitzung mit, dass die Baugenehmigung für den Kita-Anbau in Escher inzwischen vorliegt und die Maßnahme im Oktober beginnen soll. „Derzeit haben die Bauhofmitarbeiter noch andere Arbeiten auszuführen, aber im Oktober soll der Startschuss in Escher fallen.“ Zudem teilte Kraschewski mit, dass Südlink wieder ein Thema ist, von dem auch die Gemeinde Auetal betroffen ist. „Das Land Thüringen hat die Prüfung von Plänen ins Gespräch gebracht, wonach die Trasse durch Niedersachsen und eben ein Stück auch durch die Gemeinde Auetal, verlaufen könnte“, so Kraschewski. Betroffen wäre eine Fläche entlang der A2, von Apelern bis zum Deckberger Pass. „Die Bundesnetzagentur hat festgelegt, dass eine Untersuchung dieser Planung durch die Firma Tennet notwendig ist. Wir können das nur abwarten.“

In Escher an den Straßen Sechsackerweg und Bültenbrink sowie in Bernsen am Preußenweg und Am Eisenhammer sollen Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. „Die entsprechenden Anträge sind gestellt. Sobald diese genehmigt sind, werden die Schilder bestellt und aufgestellt.“

 uf Anfrage von Thorsten Niedert (CDU), wann denn die Arbeiten am „Bullerborn“ beginnen, sagte Kraschewski, dass es kurzfristig losgehen soll. la

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