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50 Helfer, 1000 Besucher und viele Tausend Teile

Auetal-Rehren / "Kinderbörse" 50 Helfer, 1000 Besucher und viele Tausend Teile

Die Schnäppchenjäger haben am Sonntag in Rehren einen „Feiertag“ gehabt, denn der SC Auetal hatte wieder zur großen „Kinderbörse“ in die Sporthalle eingeladen.

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Bücher sind bei der „Kinderbörse“ ein Renner gewesen und die Stände immer dicht umlagert.

Quelle: la

Auetal-Rehren. Rehren (la). Bereits um 9.15 Uhr hatte sich eine lange Schlange Wartender vor der Eingangstür gebildet. Schwangere durften – das gehört sich so – da schon in aller Ruhe an den Verkaufstischen entlang bummeln. „Hier sind heute so viele Schwangere, da muss ich mir wohl um meine Rente doch keine Sorgen machen“, stellte der SC-Vorsitzende Dieter Grupe schmunzelnd fest.

 Kinderwagen, Babybadewannen, Strampler mit lustigen Motiven, Reisebetten, die Auswahl an Erstlingsausstattung war fast unerschöpflich. „Wir müssen uns beeilen, denn gleich dürfen hier alle rein, und dann geht das Gedränge los“, stellte Anna Spurt aus Lauenau fest. Sie erwartet im Mai ihr erstes Kind und war mit ihrer Mutter zur Kinder Börse nach Rehren gekommen. Drei große Plastiktaschen hatten die beiden Frauen bereits gefüllt. „Günstiger kann man Babysachen nicht bekommen, und die Kleidung ist wirklich süß und in einem Top-Zustand“, stellte Spurt fest. Die werdende Oma bestand dann noch darauf, schon mal ein Dreirad für das Kleine zu kaufen, eben weil es so gut und schön war. „Das kann man doch in den Keller stellen“, stellte sie fest und griff zu.

 Um Punkt 10 Uhr wurde dann die Sporthallentür für alle geöffnet und im Laufe des Vormittages stürmten 1000 Schnäppchenjäger die Verkaufstische, einige sogar im Laufschritt. Mehrere Tausend Artikel von mehr als 110 Anbietern hatten die fleißigen Helfer des SC ausgezeichnet, katalogisiert, nach Größen sortiert und auf den Tischen präsentiert.

 „Das haben die hier wirklich alles super vorbereitet“, lobte Simone Handke aus Hessisch Oldendorf und widmete sich sofort wieder der Kinderkleidung.

 Umlagert waren auch die Stände mit Spielzeug. Hier vergnügten sich auch zahlreiche Kinder und probierten die ausgestellten Waren einfach schon mal aus. Selbstverständlich gab es auch mal Tränen, weil die Wünsche der Kinder oft nicht den Vorstellungen der Eltern entsprachen, aber das ist bei jedem Einkaufsbummel mit der Familie so. Mit einem Strahlen im Gesicht stand die sechsjährige Paula neben ihrem Vater an einer der fünf Kassen. Sie bekam ein schickes Fahrrad. „Das will ich draußen gleich ausprobieren“, freute sich Paula.

 Stark gefragt waren auch Computerspiele und -zubehör, für die ein Extra-Stand aufgebaut war, aber auch Bücher sind bei Kindern und Eltern noch immer sehr beliebt. Bilderbücher zum Anschauen für die Kleinsten, Erst-Lesebücher oder Märchenbücher, die Oma, Opa oder Mama und Papa den Kleinen vorlesen, wechselten vielfach den Besitzer.

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