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Rolfshagen / Standortsuche für Wohnmobilstellplätze Alles inder Nähe

Alles spricht für den Multifunktionsplatz am Horstsiek, formulierte es der Auetaler Bürgermeister bei der Standortsuche für Wohnmobilstellplätze.

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Hier ist Platz für vier Wohnmobilstellplätze.

Quelle: rnk

Rolfshagen. Hier findet sich das Freibad, hier ist der Fußballplatz, das DRK-Heim, die Wehr, hier beginnen die Wanderwege zum Bückeberg. „Kurzum: ein idealer Standpunkt“, meinte Thomas Priemer.

 Widerspruch gab es im Fachausschuss nicht, es wäre aber auch ein Wunder gewesen. Denn zum einen schärft die Gemeinde ihr touristisches Profil und will auch Wohnmobilisten endlich ein Angebot machen können, zum anderen werden derartige Vorgaben mit Mitteln der Europäischen Union gefördert, von den geschätzten Gesamtkosten muss die Gemeinde nur 10705 Euro zahlen, 7757 Euro und damit 50 Prozent der Nettokosten übernimmt Brüssel.

 Der Platz, so Priemer weiter, sei zudem von allen Seiten befahrbar, und Strom, Wasser und Abwasser seien mit relativ wenig Aufwand machbar. „Vier Plätze sind möglich.“

 Allerdings gibt es auch Einschränkungen. Die sechs Parkplätze für die Feuerwehr müssen bleiben, schließlich kann es bei einem ernsthaften Einsatz durchaus um die Sekunden gehen, die die Kameraden mehr benötigen würden, wenn sie in Höhe des Freibades ihren Wagen abstellen müssen. Zudem befindet sich auf dem Multifunktionsplatz noch die Boulebahn.

 Aber der Platz ist ebenerdig und verfügt schon über eine Mineralgemischdecke. Hier muss also nichts mehr gemacht werden.

 Wenn für ein Dorffest ein großes Zelt aufgestellt werden muss, dann hat der Wohnmobilist allerdings Pech: Einen Anspruch auf Stellplätze gibt es nämlich nicht. Weil man sich aber anmelden muss, kann im Vorfeld schon geklärt werden, wann wie viel Platz frei bleiben muss, damit ein Zelt aufgestellt werden kann. Manfred Spenner von der SPD sah es so: „Er parkt woanders und kann dann beim Dorffest mitfeiern.“ Ein Schild mit Nutzungsregeln wird natürlich ebenfalls aufgestellt. Im nächsten Jahr wird das notwendige Geld im Rahmen der Haushaltsberatungen bereitgestellt.

 Zwar haben Beschlüsse im Fachausschuss nur empfehlenden Charakter für den Verwaltungsausschuss und den Gemeinderat, aber in dieser Frage ist das letzte Wort schon gesprochen.rnk

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