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Breitband kommt im Frühjahr

Schnelles Internet Breitband kommt im Frühjahr

Auf diese Nachricht haben viele Auetaler schon lange gewartet: „Der Bundeszuschuss für den Breitbandausbau ist genehmigt“, teilte Heinz Kraschewski mit. Im Januar sollen letzte Gespräche mit der Telekom über den Ablauf des Ausbaus stattfinden und anschließend die Glasfaser-Leitungen verlegt.

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REHREN. Das berichtete Auetals Bürgermeister bei der letzten Ratssitzung dieses Jahres. Die Arbeiten sollen zeitgleich in Hattendorf und Bernsen beginnen und nicht, wie ursprünglich geplant, von Wiersen im Osten des Auetals bis Rolfshagen im Westen. In Bernsen und Hattendorf wird begonnen, da dort Verteilerkästen stationiert werden. Bis zum Sommer sollte der Breitbandausbau abgeschlossen sein und alle Auetaler über schnelles Internet verfügen können.

Außerdem teilte der Bürgermeister mit, dass in Kürze in Rehren, östlich der Dr.-Oetker-Straße, das neue Baugebiet „Teichbreite“ mit 30 Bauplätzen erschlossen wird. Vermarktet wird es durch eine Immobilienfirma der Volksbank in Schaumburg.

Im Rat und eine Stunde zuvor im Umwelt- und Bauausschuss, war der Ausbau des Gehweges, der Parkbuchten und der Bushaltestellen entlang der Rolfshagener Straße Thema. Im Rahmen der Dorferneuerung, die eventuell um ein Jahr verlängert wird, soll der Gehweg saniert werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 184000 Euro. Im Rahmen der Dorferneuerung könnten 73 Prozent der Kosten aus Fördermitteln übernommen werden. Für die Gemeinde blieben rund 50000 Euro. „Das ist eine perfekte Chance, die Verkehrssicherheit dieses Gehweges wiederherzustellen und nur wenig dafür zu bezahlen“, stellte Sebastian Wittek von der Bauabteilung der Gemeinde Auetal fest, der das Projekt im Rat und Bauausschuss vorgestellt hatte. So sahen das auch die Kommunalpolitiker aller Fraktionen.

„Der Gehweg hat es verdient, gemacht zu werden. Das ist eine klassische Dorferneuerungsmaßnahme und wir müssen diese Fördergelder nutzen. Allerdings hätten wir uns gewünscht, dass das Projekt früher im Bauausschuss vorgestellt worden wäre“, sagte Bela Lange (Grüne).

Der Jahresabschluss 2016 wurde im Rat ebenso einstimmig zur Kenntnis genommen, wie dem Bürgermeister Entlastung erteilt wurde. Kraschewski bedankte sich bei den Ratsmitgliedern für die gute, konstruktive Zusammenarbeit 2017. „Wir haben wichtige Dinge auf den Weg gebracht“, so der Bürgermeister. Als Beispiele nannte er den Waldkindergarten und den Anbau in Escher, die die Kindergartenlandschaft bunter machen. Auch das sanierte Planschbecken im Freibad sei gut angenommen worden und „ob das mit dem Bullerborn jetzt klappt, das wird die Zeit zeigen“. Im Anschluss an die letzte Ratssitzung des Jahres lud Bürgermeister Heinz Kraschewski zu Schnittchen sowie Bier und Wein in gemütlicher Runde ein. Die Poggenhagener Ortsvorsteherin, Ulrike Frey, überraschte die Ratsmitglieder mit blumigen Weihnachtsgeschenken. la

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