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Das kälteste Fest der Geschichte

Schützen feiern Das kälteste Fest der Geschichte

Das Wetter ist Thema Nummer eins beim Schützenfest in Kathrinhagen gewesen. „Zu Weihnachten war es wärmer“, stellte König Gerald Haferland fest und schmunzelte.

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Musikalisch begleitet von der Schützenkapelle ziehen die Majestäten und Gäste  durch die Straßen.

Kathrinhagen. „Dieses Pfingstschützenfest geht als das kälteste in die Geschichte ein“, meinte der Vorsitzende des Schützenvereins „Zur Linde“ Kathrinhagen-Westerwald, Hartmut Kuhlmann, während Oberst Thorsten Ackmann mit einigen weiteren Schützen den Pavillon im Eingangsbereich zum Festzelt festhielt.

 Der Wind hatte sich gerade wieder einmal zum Sturm gemausert. Ihre gute Laune ließen sich die Schützen aber nicht verhageln, zumal ja auch manchmal die Sonne zum Vorschein kam. Zum Beispiel, als das Königshaus mit Musik und Umzug von der Hagenstraße aus ins Festzelt geleitet wurde.

 Den Auftakt hatte am Sonnabend das Anbringen der Königsscheiben bei den Majestäten gemacht. Bei Schülerkönig Marian Spenner wurde die erste Auszeichnung aufgehängt. Dann ging es per Bus weiter nach Petzen, wo König Gerald Haferland und Jugend-Königin Luisa Schuler zu Hause sind. Zurück in Kathrinhagen wurden die befreundeten Vereine aus Apelern, Buchholz, Bad Eilsen, Reinsdorf und Altenhagen empfangen und kräftig getanzt. Zuvor hatte Kuhlmann mit Tanzpulver für ein tanzfähiges Parkett gesorgt. Bis in die frühen Morgenstunden sorgte Alleinunterhalter Harald Schmidt aus Hülsede für Stimmung.

 Am Pfingstsonntag wurde es offiziell. Dem kurzen Umzug ins Festzelt, musikalisch begleitet von der vereinseigenen Schützenkapelle, folgten der offizielle Festakt und der Ehrentanz der Majestäten. „Das Schönste, was das Auetal zu bieten hat, ist unser Tortenbüfett und unsere Schützenkapelle“, stellte Kuhlmann fest. Dazu spendierte der König ein Fass Bier.

 Abends übernahm dann die Jugend das Festzelt. Hunderte feierten ausgelassen. Das DJ-Team „TON“ heizte die Stimmung richtig an. Das Festzelt bebte, und obwohl reichlich Bier und Obstler genossen wurden, blieb es friedlich.

 Gestern gab es das Katerfrühstück, bevor sich die Aktiven am Schießstand zum Königsschießen versammelten. Wer nach den drei tollen Tagen noch eine ruhige Hand und ein gutes Auge hatte, stand bis Redaktionsschluss nicht fest. la

 

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