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Drei Frauen bei Verkehrsunfall verletzt

Westerwald / Verkehrsunfall Drei Frauen bei Verkehrsunfall verletzt

Gestern um kurz vor 12 Uhr ist der Rettungshubschrauber an der Landesstraße 443 auf Höhe der Kreuzung nach Westerwald gelandet, um nach einem Verkehrsunfall eine Schwerverletzte aufzunehmen und in die Medizinische Hochschule nach Hannover (MHH) zu transportieren. Zwei weitere Frauen wurden bei dem Unfall schwer beziehungsweise leicht verletzt und mit Rettungswagen in das Klinikum Minden und ins Krankenhaus Bückeburg gebracht

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Die schwer verletzte Frau in dem verunglückten Ford Ka wird von Rettungskräften medizinisch versorgt.

Quelle: la

Westerwald (la). Gegen 11.30 Uhr befuhr eine 65-jährige Rehrenerin mit ihrem grünen Mazda die Westerwalder Straße und bog, nach Zeugenaussagen ohne anzuhalten, auf die Landesstraße 443 ein. Aus Richtung Altenhagen befuhr gleichzeitig eine 55-jährige Frau, ebenfalls aus Rehren, mit ihrem schwarzen Ford Ka die Landesstraße in Richtung Rehren. Es kam zur Kollision. Der Mazda überschlug sich und landete auf dem Dach im gegenüberliegenden Feld. Der Ford kam quer zur Straße zum Stehen.

In dem Mazda wurde die Fahrerin schwerstverletzt. Sie zog sich Knochenbrüche zu, zudem wurde ihr bei dem Unfall ein Finger abgetrennt. Vermutlich erlitt sie auch innere Verletzungen. Der Notarzt forderte daher den Rettungshubschrauber an, der kurze Zeit später neben der L 443 auf einem Feld landete. Nach der Erstversorgung wurde die 65-Jährige in die MHH nach Hannover geflogen. Ihre Beifahrerin, eine 60-jährige Freundin aus Polen, erlitt leichte Verletzungen. Ein Hund, der sich ebenfalls im Mazda befand, blieb unverletzt, wirkte aber sehr verstört.

Die Fahrerin des Ford wurde ebenfalls schwer verletzt. Nach der Erstversorgung im Fahrzeug wurde sie mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Minden gebracht.
Die angeforderten Feuerwehren aus Rehren-Westerwald, Rannenberg und Rolfshagen, die über ihre digitalen Meldeempfänger zu dem Verkehrsunfall gerufen worden waren, sicherten die Unfallstelle ab, leisteten vor Ort Erste Hilfe, mussten aber kein schweres Gerät einsetzen, um die Frauen aus ihren Fahrzeugen zu befreien. Die Landesstraße 443 blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

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