Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Auetal Es ist noch Geld da
Schaumburg Auetal Es ist noch Geld da
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:25 08.06.2018
Quelle: dpa
Auetal

Der Ausschuss für Jugend und Soziales hat beschlossen, dass der Schieß- und Sportverein Auetal 343 Euro für die Anschaffung eines Lasertrainingssystems bekommt und die TuSG Rolfshagen 421,30 Euro für die Anschaffung von Gymnastik-/Fitnessmatten und eine Weichbodenmatte erhält.

„Das sind jeweils ein Drittel der Anschaffungskosten“, erklärte der Ausschussvorsitzende Rüdiger Teich. Da im Haushalt 2400 Euro für die Unterstützung der Anschaffungen von Vereinen vorgesehen sind, bislang aber nur 764,30 Euro abgerufen wurden, können also noch Zuschüsse in Höhe 1635,70 Euro vergeben werden.

„Jeder Auetaler Verein kann diese Zuschüsse beantragen. Bewilligt werden aber, nach Absprache und Abstimmung im Ausschuss, immer nur ein Drittel der Anschaffungskosten“, erklärte Teich.

Für Jugendfreizeiten, die von den Jugendfeuerwehren Antendorf, Escher, Kathrinhagen, Hattendorf, Rehren/Westerwald, Rolfshagen, der Kinderfeuerwehr Escher und dem SC Auetal beantragt wurden, sind insgesamt Zuschüsse in Höhe von 1505 Euro gewährt worden. Auch hier stehen im Haushaltsansatz noch 895 Euro zur Verfügung. Sie müssen nur durch entsprechende Anträge abgerufen werden.

Öffnungszeiten im Jugendzentrum verlängern

Anke Schmidt (Grüne) fragte im Ausschuss an, ob die Öffnungszeiten im Jugendzentrum „Loft“ in Rehren nicht wenigstens an einem Tag der Woche bis 21 Uhr verlängert werden könnten. „Die Jugendlichen dürfen nicht auf Spielplätze, in Bushaltestellen sollen sie sich ebenfalls nicht treffen, aber irgendwo müssen sie doch hin und die Möglichkeit haben, sich auszutauschen oder einfach einmal gemeinsam abzuhängen“, sagte Schmidt. Das Anliegen soll nun geprüft werden.

Alexander Schmidt (WGA) bat darum, kurzfristig den Spielplatz in Kathrinhagen zu überprüfen und aufzurüsten.

„Die Wippe ist bereits abgebaut, die Schaukel in einem sehr maroden, schon gefährlichen Zustand – und da sich die Waldkindergartenkinder dort häufiger aufhalten, wenn das Wetter nicht gut ist, sollte umgehend etwas verbessert werden“, so Schmidt. Auch das wurde von der Verwaltung notiert. la