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Experimentieren mit Licht und Wasser

Eltern-Kind-Tag Experimentieren mit Licht und Wasser

Gut, dass das Familienzentrum seinen Eltern-Kind-Tag nicht unter das Motto „Wir basteln gemeinsam fummelige Osterkörbchen“ gestellt hat.

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150 Anmeldungen beweisen, dass Kinder und Eltern auf diesen Aktionstag nur gewartet haben.

Quelle: cms

Rolfshagen. Dann wären sie wahrscheinlich nicht gekommen, die Väter. Doch das Thema „Tag der Naturwissenschaft“ war anscheinend goldrichtig gewählt, und viele Väter machten sich mit ihren Kindern auf den Weg ins Familienzentrum.

So konnten Besucher nicht nur Eindrücke von spannenden Spielmöglichkeiten mit naturwissenschaftlichem Hintergrund sammeln, sondern sich auch von Bildern von Vätern, die mit ihren Kindern lachten und aufmerksam die Experimente ihrer Kinder begleiteten, berühren lassen.

Dass man auch mit einfachen Mitteln Spaß haben und Wissen vermitteln kann, bewies die Station „Wasser“. Während die Eltern rätselten, ob das Wasser von langen dünnen Behältern wohl auch in kleine dicke hineinpassen würde, reichte es den Kindern völlig aus, nach Herzenslust hin und her zu gießen, zu kleckern und zu plempern, ohne dass geschimpft wurde.

Dass der Faktor Licht aus eigentlich bekannten Spielmaterialien eine ganz neue Welt entstehen lassen kann, zeigten gleich mehrere Projekte. Wenn der Sand auf einer Glasscheibe liegt, und diese von unten beleuchtet wird, dann sieht es aus, als ob man mit Licht malt. Von unten beleuchtete Tischplatten sorgten auch bei den farbigen, durchsichtigen Bausteinen im nächsten Raum für den speziellen Effekt. Architektonisch eher unscheinbare Bauten werden so zu strahlenden Märchenschlössern.

Das faszinierte auch die Erwachsenen. „Josch und Paul, geht doch schon mal vor, wir kommen gleich. Wir wollen noch ein bisschen bauen“, konnte man da von Väterseite hören.

Bewegung für den ganzen Körper gab es beim Balancierparcours: Beim Balancieren auf den Elementen bekam man gleich noch eine Fußmassage dazu. In den Räumlichkeiten des Hortes ging es ehrgeizig zu. „Wer baut den höchsten Turm mit den Pisa-Bauklötzen?“, war hier das Motto. Mit den leicht abgeschrägten Pisa-Steinen einen hohen Turm zu bauen, war kniffeliger als erwartet.

Am Ende zeigte sich, dass der Aktionstag für alle Beteiligten ein Erfolg geworden war. 150 Anmeldungen hatte es gegeben, und die Leiterin des Familienzentrums, Beate Schürmann, freute sich dabei besonders über den Besuch von vielen neuen Menschen, die bisher noch keinen Kontakt zum Familienzentrum hatten. cms

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