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Auetal „Fast schon ein Ausschluss-Kriterium“
Schaumburg Auetal „Fast schon ein Ausschluss-Kriterium“
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21:56 28.11.2012
Immerhin: Er parkt nicht falsch im Gewerbegebiet. Quelle: rnk
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Auetal (rnk)

Aufgrund der CDU-Initiative bekomme nun das Gewerbegebiet Rehren eine vernünftige Internetanbindung, freute sich Bormann, denn in der heutigen Zeit sei es unerlässlich, eine gute Anbindung zu haben: „Nun können wir uns sicher nicht über die Verkehrsanbindung beschweren, jedoch sieht es mit der Datenanbindung weniger gut aus. In der heutigen Zeit ist das fast schon ein Ausschluss-Kriterium.“ Daher werde sich die CDU „da starkmachen“.

 Die Politesse sei aus Rinteln gekommen und nach sechs Monaten wieder weg, meinte Bormann und verwies auf den Kern des Unions-Antrages: den ruhenden Verkehr des Gewerbegebietes zu überwachen und damit die Gefahren für Anwohner und Kinder einzudämmen, in dem Falschparker-Lkw gezwungen wurden, sich an die Parkordnung zu halten. „Wir haben erreicht, dass die Kreuzung Niedere Heide/Sandstraße nun endlich entschärft wird, in dem die Straßenführung verändert wird.“

 Generell wolle die CDU Rehren und das gesamte Auetal attraktiver für Kauf- und Umzugswillige machen.

 Sorgen bereiten Bormann die Auetaler Rentner, seit dem die Gemeinde Einsparungen in diversen Bereichen durchgesetzt habe: „Wir wollen ermitteln, wo geht es uns gut – und wo müssen wir nachbessern“, sagte er mit Blick auf Verkehrsanbindung, Betreuung und Beratung. Es helfe keine Beratungsstelle in Stadthagen, wenn der Einzelne nicht wisse, wie er dorthin kommen solle. Außerdem plane die CDU individuelle Computer-Schulungen für Senioren.

 Nachdem Bormann vor einem halben Jahr die Frage aufgeworfen hatte, ob die CDU mit 30 Prozent noch eine Partei der Mitte sei, nahm er diesen Faden wieder auf: Die Frage sei zu einer Zeit gestellt worden, als die Grünen nach Fukushima „an einem Höhenflug litten – das hat sich Gott sei Dank wieder normalisiert“. Unabhängig davon möchten die Grünen mit den Roten gern die CDU-Regierung ablösen, sagte Bormann. Tatsache sei aber, dass das nur mit einer sehr starken SPD rechnerisch funktionieren kann; zurzeit verweile die SPD bei 30 Prozent, eine Regierung lasse sich damit nicht bilden. Egal, welche Konstellation man betrachte, eines sei allen gemeinsam: die gleiche Kanzlerin: „Ich denke, es gibt derzeit niemanden, der Angela Merkel das Wasser reichen kann.“

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