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Friedrich Gärland macht weiter

Erwartungen erfüllt Friedrich Gärland macht weiter

541 Stimmen hat Friedrich Gärling bei der Kommunalwahl erhalten, mit Abstand die meisten aller CDU-Auetaler Kandidaten. In seinem Heimatort Hattendorf bekam er 303 Stimmen.

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Friedrich Gärling

Hattendorf. Damit ist klar, dass Gärling weiterhin Ortsvorsteher in Hattendorf bleibt.

 „Die Partei mit dem höchsten Stimmenanteil darf den zukünftigen Ortsvorsteher vorschlagen. Das ist die CDU, und die schlägt mich vor“, stellte Gärling schmunzelnd fest. Er habe sich über den Wahlerfolg gefreut. „Das zeigt mir, dass ich die Erwartungen der Hattendorfer erfüllen konnte.“

 Ihm sei ein guter Dialog innerhalb des Ortes zwischen den Vereinen, der Feuerwehr, Institutionen und Interessengruppen wichtig. Dafür will er sich weiterhin einsetzen. Als aktives Mitglied unterschiedlicher Hattendorfer Vereine und Institutionen ist das für Gärling sicher nicht besonders schwierig.

 „Für persönliche Angelegenheiten mit der Gemeinde und sonstigen Behörden stehe ich den Hattendorfern gerne unterstützend zur Seite“, so Gärling, der sich als Bindeglied zwischen den Hattendorfern und der Verwaltung sieht. In den nächsten Jahren stehen in Hattendorf unter anderem der Anbau des Feuerwehrhauses und die Neugestaltung des Dorfgemeinschaftsplatzes vor dem Heimatmuseum an.

 „Die Arbeiten auf dem Platz haben bereits begonnen, da die Gemeinde dort Arbeiten an den Regenwasserkanälen durchführen musste“, so Gärling. Der Platz soll neben seiner bisherigen Funktion als Fest-, Boule-, und Parkplatz so hergerichtet werden, dass bei Bedarf die Anlage von sechs Bouleplätzen für Heimspiele der neuen Boulesparte des SV Hattendorf ermöglicht wird. Dazu wird der Platz mit einem feinen Mineralgemisch versehen. „Die Bahnen werden bei Bedarf mit Leinen abgesteckt“, erklärte Gärling, der das Projekt begleitet und die Eigenarbeiten der Vereine koordiniert.

 In seiner neuen Amtszeit als Ortsvorsteher möchte Gärling außerdem eine Regelung für die Pflege und Instandhaltung von öffentlichen Flächen – wie die Beete an den Straßen und den Platz vor dem Heimatmuseum, die nicht vom Bauhof betreut werden – herbeiführen. „Dabei sind Anwohner und Ehrenamtliche aus den Vereinen gefragt, eventuell durch gemeinsame Arbeitseinsätze, für ein schönes Dorf zu sorgen“, so Gärling.

Von Kerstin Lange

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