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Für die Kinder schneit es sogar

Weihnachtsmarkt in Rehren Für die Kinder schneit es sogar

So viel wie beim Weihnachtsmarkt ist lange nicht mehr los gewesen auf dem Rehrener Marktplatz. Klein, aber fein war dieser und hatte für jeden etwas zu bieten.

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Die Kinder freuen sich über den „Schnee“.

Quelle: la

Rehren. Besonders begeistert waren die Kinder. Für sie ließ es Hauptorganisator Ulrich Danne sogar schneien. „Es schneit, es schneit“, riefen die Kinder und versuchten, die weißen Flocken zu fangen, die allerdings aus einer Schneemaschine kamen. „Noch mal, noch mal“, rief der kleine Henry, als das Kettenkarussell stoppte, und Oma zückte noch einmal das Portemonnaie und spendierte eine weitere Fahrt.

 Als Bürgermeister Heinz Kraschewski den vom Auetaler Gewerbeverein initiierten Weihnachtsmarkt am frühen Nachmittag eröffnete, machten sich die Besucher noch etwas rar. Als aber um 16 Uhr neun Kinder der Ganztagsschule auf der Bühne standen, war der Marktplatz gut gefüllt.

 Das Publikum hatten die Kinder auch verdient. Sie nahmen die Weihnachtsmarktbesucher mit auf die Suche nach der verschwundenen Mütze des Weihnachtsmannes. Sie suchten in China, Afrika und Amerika – und der Jubel war groß, als die rote Mütze endlich gefunden wurde und der Weihnachtsmann seine Geschenke verteilen konnte. Alina Ehlerding hatte das Stück mit den Kindern während der Ganztagsbetreuung einstudiert. Und weiter ging es mit dem Programm. Die Kleinsten hatten ihren großen Auftritt. Die Kindergartenkinder aus Rehren tummelten sich auf der Bühne, und schon ihr Anblick rührte die Zuschauer. Als sie die „Weihnachtsbäckerei“ sangen, ein Gedicht vortrugen und sogar noch nach „Nikolaus und Nikoletta“ tanzten, war ihnen Beifall sicher.

 Und was gab es noch auf dem Weihnachtsmarkt? Jede Menge Leckereien und Glühwein, allerlei Geschenkideen sowie Deko-Artikel für das Fest, Arbeiten aus Stoff und erlesene Bioweine. Die Rehrener Apotheke schenkte außerdem Südtiroler Apfelpunsch gegen eine Spende für die Auetaler Kinder aus. Wem es draußen zu kalt wurde, der konnte die wenigen Schritte zur Alten Molkerei gehen und sich dort mit Kaffee und Torten der Awo verwöhnen lassen.

 Der Posaunenchor aus Segelhorst spielte Weihnachtslieder, und rund 100 Kinder warteten schließlich gespannt auf den Weihnachtsmann. Der Mann im roten Mantel kam in einer Kutsche und verteilte mit viel Geduld die prall gefüllten Stiefel an die wartenden Mädchen und Jungen. la 

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