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Auetal Hoher Besuch bei „Scanblue“
Schaumburg Auetal Hoher Besuch bei „Scanblue“
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00:18 11.10.2017
Unter den Augen von Scanblue-Gründer Norbert Zimmermann (von links) erläutert Christian Sprenger der Bundesverteidigungsministerin, die eine VR-Brille aufgesetzt hat, die Funktionen und Möglichkeiten der VR-Technologie. Quelle: la
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Scanblue-Gründer Norbert Zimmermann begrüßte von der Leyen und ihren Tross und informierte über seine Arbeit. Die Politiker zeigten sich beeindruckt von der Innovationskraft des Unternehmens und den visionären Produkten.

Die Anwesenden begrüßten, dass in Niedersachsen ein „Hidden Champion“ wie die Scanblue Engineering AG angesiedelt ist, dessen innovative 3D-Scantechnologie das Online-Shopping wesentlich verändern und Felder wie „Industrie 4.0“ zusätzlich beflügeln wird. Erfreulich sei auch die große Zahl Arbeitsplätze für Hochqualifizierte, die bei Scanblue entstanden ist. Der Bundestagsabgeordnete Beermann ergänzte: „Auetal entwickelt sich gerade zum Hightech-Standort.“

Zimmermann präsentierte der Ministerin bei ihrem Rundgang unter anderem den für „Lloyd Shoes“ realisierten „VR Concept Store“. „Lloyd“ ist mithilfe der Scanblue-Technologien gerade dabei, eine Führungsrolle beim digitalen Wandel der ganzen Branche einzunehmen.

Selbstverständlich ließ es sich von der Leyen nicht nehmen, die neue Technologie selbst zu erkunden. Sie setzte die VR- und AR-Brillen auf, nahm in der virtuellen Welt eine Kaffeemaschine unter die Lupe und zeigte sich begeistert.

Die Ministerin konnte mithilfe der AR-Brille den virtuellen Store selbst erkunden und sich von der Qualität der hochauflösenden, fotorealistischen Oberflächen der virtuellen Schuhe überzeugen. Dazu erläuterte Ulrich Clemens, Leiter Unternehmenskommunikation von Scanblue: „Das Besondere an unseren Technologien ist, dass einmal gescannte Schuhe oder beliebige andere Produkte in jeder nur erdenklichen Augmented-Reality- und Virtual-Reality-Umgebung nutzbar sind.

Das fängt bei der AR-App für Smartphones und Tablets an und endet noch lange nicht bei nahezu allen aktuellen 3D-Brillen.“ Scanblue wollte der Ministerin eine „Sneak Preview“ des Shopping-Erlebnisses der Zukunft ermöglichen. „Sie gehen mit Ihren Freunden in einer dreidimensionalen virtuellen Welt einkaufen und erhalten dabei von einem ebenfalls virtuellen Fachverkäufer eine Beratung. Sie alle halten das Produkt fast tatsächlich in der Hand“, so Clemens. la

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