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Kleine Projekte angeschoben

Senioren- und Behindertenbeirat Kleine Projekte angeschoben

Gerade hat sich der Auetaler Senioren- und Behindertenbeirat richtig gefunden, da muss er auch schon wieder neu gebildet werden.

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Die neue Sitzgelegenheit an der Straße zwischen Rehren und Rannenberg ist jetzt auch sicher und lädt Wanderer und Spaziergänger zum Verweilen ein.

Quelle: la

Auetal. Das bedeutet aber nicht, dass die derzeit Aktiven nicht weitermachen dürfen. Sofern sie wieder zur Verfügung stehen, können sie vom Gemeinderat bestimmt werden.

„Wir haben in den vergangenen Monaten einige kleine Projekte angeschoben“, sagte der Vorsitzende des Senioren- und Behindertenbeirates, Alfred Niedert. Er wolle das Ehrenamt gerne weiter ausüben, denn es seien schon kleine Erfolge zu verzeichnen und die Zusammenarbeit mit der Gemeinde sei ausgesprochen gut. Während der jüngsten Sitzung hätten auch seine Mitstreiterinnen Isi-Doreen Knigge, Sabine Anderson, Regina Fluche und Bettina Wichmann ihre Bereitschaft erklärt, weiterzumachen.

„Die Neubildung steht turnusmäßig mit der Wahl des neuen Gemeinderates an, und selbstverständlich können auch weitere interessierte Auetaler Bürger in dem Gremium mitmachen“, erklärte Bürgermeister Heinz Kraschewski. Interessenten sollen sich bei der Gemeinde melden. Zwei neue Mitglieder, die mitarbeiten möchten, seien wohl schon im Gespräch.

Gerade in der vergangenen Woche ist ein Projekt, das der Beirat angeregt hat, abgeschlossen worden. Die Sitzgruppe am Waldrand von Rehren, neben der Zufahrt zum Sportplatz an der Obersburg, hat ein Geländer bekommen. Zunächst war nämlich nur die Betonplatte für die Schwedenbank gegossen – und die Bank aufgestellt worden.

Ruheplatz für Wanderer und Spaziergänger

„Da bestand dann aber eine große Gefahr, dass die Leute, abrutschen konnten, denn eigentlich steht die Bank zu nah an dem Abhang“, so Niedert. Die Gemeinde habe nun aber ein Geländer nachgerüstet, und damit sei der Ruheplatz für Wanderer und Spaziergänger perfekt.

Auch für ein Geländer an den Stufen zum Auetaler Reisebüro mit Postagentur hat sich der Beirat eingesetzt. Dort wurde der Hausbesitzer Rolf Schlick auf Anfrage aktiv und ließ ein Geländer anbringen. „Hier kommen jetzt auch die älteren Menschen leichter und sicherer die wenigen Stufen zum Geschäft rauf und wieder runter. Wir danken Herrn Schlick dafür“, so Niedert.

Zwei Wünsche hat der Senioren- und Behindertenbeirat in seiner jüngsten Sitzung dem Bürgermeister noch mit ins Rathaus gegeben. Im Fahrstuhl in der Alten Molkerei soll die Beschriftung erneuert werden. „Die ist einfach zu klein und für ältere und sehbehinderte Menschen schlecht zu lesen“, so Niedert.

„Kein Problem, das ändern wir in Kürze“, versprach Kraschewski. Außerdem soll in dem Gebäude eine neue Behinderten-Toilette geschaffen werden. „Das bisherige WC gehört zur Arztpraxis und wird jetzt auch von den neuen Praxisbetreiberinnen genutzt. Daher müssen wir hier eine andere Lösung finden. Das tun wir auch“, sagte der Bürgermeister. la

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