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Mehr Power für Schüler

Grundschulalltag in Rehren Mehr Power für Schüler

E-Mails schreiben, Dokumente erstellen und im Internet recherchieren – diese Kompetenzen werden in der heutigen Zeit schon früh vorausgesetzt.

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Dennis Blaumann hat in der Grundschule einen neuen Computerraum mit modernen Geräten eingerichtet.

Quelle: jak

Rehren. Ob für die Hausaufgaben in höheren Klassen, Referate oder den späteren Beruf: Der Computer ist aus dem Alltag der meisten nicht mehr wegzudenken. Doch auch der sichere Umgang mit dem Rechner und dem Internet muss erst einmal erlernt werden. Aus diesem Grund hat die Grundschule Auetal in Rehren schon lange einen Computerraum, in dem auch schon die Kleinsten an das komplexe Gerät herangeführt werden. Mit der Unterstützung der Lehrkräfte wird das Grundwissen zur Benutzung des Internets vermittelt und der Computer aktiv zum Lernen benutzt.

 In den vergangenen Jahren wurde jedoch immer deutlicher, dass die veralteten Rechner ersetzt werden müssen, um den modernen Ansprüchen gerecht zu werden. Die teilweise über zwölf Jahre alten Geräte waren viel zu langsam, um effektiv im Unterricht eingesetzt werden zu können. Neue Programme liefen nicht richtig, und das Starten der Computer wurde zu einer Geduldsprobe für Schüler und Lehrer.

 Deshalb wurde bereits im vergangenen Jahr beschlossen: 25 neue Arbeitsplätze müssen her. Aus finanziellen Gründen war es 2014 zunächst nur möglich, einen Raum mit 15 Computern einzurichten. Dieser erwies sich jedoch schon als eine große Bereicherung für die Schule und ermöglichte es einzelnen Klassen, hier Unterrichtsstunden stattfinden zu lassen.

 Jetzt wurde auch der zweite Raum mit zehn neuen Computern fertiggestellt. „Die Schule ist jetzt wieder auf einem absolut modernen Stand“, berichtet Dennis Blaumann. Sein IT-Unternehmen DeBlaTek betreut seit einigen Jahren die Grundschule Auetal und war auch für die Installation der neuen Geräte zuständig.

 Durch diesen zweiten Computerraum sei es nun möglich, die Schüler ihren Computerkenntnissen entsprechend aufzuteilen, erklärt Blaumann.

 So haben alle Kinder einen eigenen Arbeitsplatz und können gezielt gefördert werden. Und sie müssen sich nicht mehr durch viel zu langsame Computer den Spaß am Lernen nehmen lassen. mona

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