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Ohne Eigenleistung?

Gerätehausbau Ohne Eigenleistung?

Wenn sich die Mitglieder des Feuerschutzausschusses am Donnerstag, 17. Dezember, ab 17 Uhr in der Alten Molkerei in Rehren treffen, dann könnte es eine kurze Sitzung geben: Beraten wird über die Haushaltsansätze, und im Mittelpunkt könnte dabei den von der Ortsfeuerwehr Hattendorf erneut beantragten Gerätehausanbau stehen.

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„Wir wollen die Mehrheit behalten“

 Die Gemeinde zahlt das Material, die Wehr übernimmt die Arbeit: So war es in Bernsen und Schoholtensen (unser Bild). In Hattendorf müsste beim Anbau der Bauhof ran.

Quelle: rnk

Rehren (rnk). Grundsätzlich ist die Gemeinde Auetal zuständig für den vorbeugenden Brandschutz und damit für die Ausstattung der Ortsfeuerwehren. Der Gemeindebrandmeister und die Verwaltung haben die voraussichtlichen im Jahr 2016 zu finanzierenden Aufwendungen und die zu erwartenden Erträge kalkuliert, Grundlage für die Zahlen sind die Bedarfsanmeldungen der Ortsfeuerwehren an den Gemeindebrandmeister.

 Im Ergebnishaushalt steigert sich das geplante ordentliche Ergebnis um rund drei Prozent gegenüber 2014. Diese Entwicklung begründet sich durch eine Ausgabensteigerung im Budget des Gemeindebrandmeisters von 12100 Euro, die auf einer Kostensteigerung bei der Unterhaltung der Geräte und Fahrzeuge sowie einem erhöhten Bedarf bei der Beschaffung von technischem Gerät und persönlicher Ausrüstung zurückzuführen sei, heißt es in der Vorlage.

 Die Ortsfeuerwehr Hattendorf hat erneut den Anbau eines Umkleide- und Lagerraumes beantragt. Im Rahmen der Haushaltsberatung für die Jahre 2013 bis 2014 wurde über diesen Antrag bereits beraten und entschieden, diese Investition nicht durchzuführen. Eine weitere Beratung fand im Rahmen der Hausberatung für das Jahr 2015 nicht statt.

 Ratsherr Friedrich Gärling (CDU) hat nun zu Monatsbeginn beantragt, über den Antrag der Ortsfeuerwehr Hattendorf während der Haushaltsberatungen in der Feuerschutzausschusssitzung erneut zu beschließen. Die Kosten für den Anbau sind vom Bauamt auf 35000 Euro kalkuliert worden. Dabei sei ein Anteil von Eigenleistungen mit berücksichtigt worden. Die Hattendorfer Wehr hat jedoch erklärt, dass sie nicht in der Lage sei, Eigenleistungen bei der Durchführung der Rohbauarbeiten zu erbringen. Diese Arbeiten müssten vom Bauhof erbracht werden. Die Verwaltung hat dieses Szenario durchgerechnet: Eine Vergabe aller Bauleistungen würde zu einer Erhöhung der Baukosten um 15000 Euro führen, damit beliefen sich die Gesamtkosten auf 50000 Euro.

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