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SPD hört sich auf den Dörfern um

Klein Holtensen / Gefährliche Kreuzung SPD hört sich auf den Dörfern um

Die Mitglieder der Auetaler SPD spazieren wieder einmal durch die Auetaler Ortsteile und informieren sich bei den Einwohnern und Ortsvorstehern über eventuell anstehende Probleme.

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 Im Kreuzungsbereich von K64 und K65 in Klein Holtensen kommt es immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen.

Quelle: la

Klein Holtensen (la). Begonnen wurde am vergangenen Sonnabend mit den östlichen Auetaldörfern. Der Ortsvorsteher von Schoholtensen, Wilhelm Riebe, hatte keine Punkte, die er besprechen wollte. „Auch Wiersen ist weitestgehend wunschlos“, stellte Ortsvorsteher Heinrich Thies fest.

 In Klein Holtensen hat Ortsvorsteher Erwin Hrudzik auf die gefährliche Einmündung der Kreisstraßen 64 und 65 hingewiesen, an der es immer wieder zu kritischen Verkehrsbegegnungen kommt. „In Richtung Hattendorf ist die Straße an einigen Stellen einfach zu eng“, erklärte Hrudzik.

 SPD-Vorsitzender Manfred Spenner versprach, sich mit der Kreisverwaltung in Verbindung zu setzen und dort die Problembereiche anzusprechen. Für den Kreuzungsbereich ergab der Ortstermin bereits erste Lösungsansätze: So wären Fahrbahnmarkierungen durch kleine Pylonen, analog zu der Lösung in Rhodenthal, denkbar. Das muss aber mit dem Landkreis abgeklärt werden. Als Nächstes unternimmt die SPD am 21. April eine Radtour durch Rehren und Rannenberg.

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