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Sebastian Huck ist erster Ratsherr

23-Jähriger erhält 288 Stimmen Sebastian Huck ist erster Ratsherr

Mit Sebastian Huck (SPD) hat Raden den ersten politischen Vertreter im Auetaler Gemeinderat. 288 Stimmen hat der 23-jährige Kreisinspektor bei seiner ersten Kandidatur erzielt – selbstverständlich nicht nur aus Raden.

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Sebastian Huck

Quelle: la

RADEN. „Ich bedanke mich bei allen, die mich gewählt haben. Ich habe Lust darauf und finde es spannend, an der politischen Gestaltung des Auetals mitzuwirken“, sagte Huck. Er bringe gute Voraussetzungen mit, da sein duales Studium beim Landkreis Schaumburg in der Fachrichtung Public Administration (Öffentliches Recht) hierfür eine gute Basis bildet.

„Selbstverständlich ist mein Hauptinteresse, das Bestmögliche für die gesamte Gemeinde umzusetzen.“ Gemeinsam mit Heiner Thies habe er sich jedoch auch vorgenommen, dass insbesondere die kleineren Ortschaften, nicht in Vergessenheit geraten und Gehör finden.

„Ich freue mich über die Chance, in der eigenen Gemeinde etwas bewirken zu können“, stellte Huck fest.

Als Mitglied des Vorstandes des SPD-Ortsvereins, als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und als Ratsmitglied möchte der Radener etwas bewegen.

Eid bereits geleistet

Seinen Eid hat Huck bei der konstituierenden Ratssitzung bereits geleistet. Zudem wurde er zum Mitglied im Schulausschuss gewählt, vertritt Manfred Spenner im Umwelt- und Bauausschuss und ist Vertreter der Gemeinde im Gremium des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes auf Kreis- und Bezirksebene.

In seiner Freizeit spielt Huck Fußball beim SV Hattendorf, interessiert sich für Musik, Autos und Politik. Ab 2017 wird er wohl eine nebenamtliche Lehrtätigkeit beim Niedersächsischen Studieninstitut beginnen.

Huck hatte seinen Wahlkampf nicht nur auf Raden bezogen, sondern hat sich, an der Seite des erfahrenen Kommunalpolitikers Heiner Thies, auch in Antendorf persönlich vorgestellt. Gemeinsam wollen sie sich nämlich auch für die Belange der Antendorfer einsetzen.

Ortsvorsteher wurde Huck aber nicht. In Raden wird Friedhelm Sassenberg dieses Amt weiter ausüben und in Antendorf Hans-Jürgen Bethge. la

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