Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Traumata können geheilt werden

Neue Heilpraktikerin Traumata können geheilt werden

Die „Emotionelle Erste Hilfe“ fördert eine liebevolle Eltern-Kind-Bindung in der Schwangerschaft, während der Geburt und in der Zeit danach. Stephanie Clausing beschäftigt sich damit bereits seit Jahren und hat schon vielen Eltern und Kindern geholfen, bessere Beziehungen zueinander aufzubauen.

Voriger Artikel
500 Marihuanapflanzen beschlagnahmt
Nächster Artikel
Unfall mit drei Verletzten in Rolfshagen

Stephanie Clausing hat sich zur psychotherapeutischen Heilpraktikerin ausbilden lassen und eine Praxis eröffnet, um Kindern und Erwachsenen zu helfen.

Quelle: la

Rolfshagen. Doch der Mutter von zwei ehemaligen Frühchen reichte es nicht, Eltern „nur“ zu beraten.  „Die Grenze zwischen Beratung und Therapie sind eng miteinander verbunden. Und weil ich große Lust habe, den Menschen zu helfen, habe ich mich zur psychotherapeutischen Heilpraktikerin ausbilden lassen und darf nun auch therapieren“, erzählt Clausing. Dafür hat sie einen Praxisraum im Familienzentrum in Rolfshagen angemietet.

In Wohlfühlatmosphäre für Eltern und Kinder arbeitet sie nun mit Mädchen und Jungen ab dem Kindergartenalter, Müttern mit Säuglingen sowie Erwachsenen, die beispielsweise Probleme durch den Eintritt in die Wechseljahre oder den Verlust des Arbeitsplatzes oder andere Ängste haben. Kinder und Jugendliche und deren Eltern finden bei ihr – zum Beispiel nach einer Trennung – Hilfe.

„Traumata oder traumatische Erfahrungen können geheilt werden“, weiß Clausing. Sie nimmt sich Angstzuständen ihrer Patienten an, hilft diesen bei der Verarbeitung von Verlusterfahrungen, traumatischen Erinnerungen, unerwünschten Verhaltensweisen und anderen Belastungen.

Präsent und stabil in der Gegenwart

„Die Vergangenheit spielt für uns Menschen dann keine relevante Rolle mehr, wenn wir gelernt haben, in der Gegenwart präsent und in uns stabil zu sein“, so Clausing. „Hier kann die Form der lösungsorientierten Traumatherapie hilfreich eingesetzt werden.“ Entscheidend in der therapeutischen Vorgehensweise sei, dass in das traumatische Erlebnis nicht noch einmal eingetaucht werden müsse. „Erlernte Hilflosigkeit kann überwunden werden, eigene Fähigkeiten werden wieder- und neuentdeckt“, sagt Clausing. So könnten Ressourcen weiterentwickelt werden, sodass Sicherheit und Autonomie für den Menschen gewährleistet sind.

Den Praxisraum im Familienzentrum in Rolfshagen hat die Antendorferin gewählt, weil sie dort durch ihre Offene Sprechstunde, die Eltern-Baby-Kurse „Bindung durch Berührung“ und Vorträge zu den Themen „Babys schlafen anders“ oder „Stressmanagement für junge Eltern“ bekannt ist. „Ich hoffe, dass die Hemmschwelle für Hilfesuchende im Familienzentrum geringer ist und die Erwachsenen, Kinder und Jugendlichen den Mut haben, bei mir Hilfe zu suchen.“

Zu erreichen ist Stephanie Clausing telefonisch unter (05752) 8319008 und (0177) 9184456 sowie per E-Mail an info@eeh-schaumburg.de. la

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg