Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Unfall vor der Bernser Landwehr

30000 Euro Schaden Unfall vor der Bernser Landwehr

Ganz am Schluss kann die Polizei die Summen zusammenzählen. Also: Mindestens 15000 Euro für einen Octavia, 9000 Euro für einen Opel Agila und 3000 Euro für einen etwa älteren Renault – rund 30000 Euro Gesamtschaden verursachte ein Fahrer am Dienstag kurz vor 9 Uhr.

Voriger Artikel
Freibad-Saison beginnt
Nächster Artikel
Guten Morgen, liebe Kellerassel

Wimmelbild nach Crash: Das DRK ist da, die Feuerwehr aus Rolfshagen auch, die Kollegen aus Bernsen kommen gleich, die Polizei nimmt die ersten Daten auf – und der Unfallbereich muss gesichert werden: Gegen 9.05 Uhr ist im Kurvenbereich vor der Bernser Landwehr einiges zu tun. 

Quelle: rnk

Bernser Landwehr. Der vermeintliche Verursacher, ein 29-jähriger Autofahrer aus Kalletal, war mit seinem Skoda Octavia von Rinteln in Richtung Rehren auf dem „Auetal-Highway“ unterwegs. Im Bereich der Kurve vor dem Bereich der Kuppe kam er auf die Gegenfahrbahn. Dort fuhr ihm eine 73-jährige Frau aus dem Auetal entgegen. Beide Wagen prallten zusammen, der Skoda wurde in Richtung Senke geschleudert. Dort kam ihm eine 46-jährige Fahrerin aus Ahnsen entgegen, die trotz starken Bremsens den nächsten Aufprall nicht mehr verhindern konnte. Seite an Seite blieben ihr Renault Twingo und der Octavia anschließend auf dem Seitenstreifen stehen.

 Die beiden Fahrerinnen wurden bei diesem Unfall leicht verletzt: Nach einer kurzen ambulanten Behandlung konnten beide heimwärts geschickt werden.

 Auch die Feuerwehren wurden alarmiert, Rolfshagen rückte mit vier Mann aus, Bernsen fuhr mit drei Kameraden vor. Zu löschen gab es nichts, aber möglicherweise hatten Zeugen gedacht, dass es brenne, weil die ausgelösten Airbags sich mit einem Gasgemisch entfalteten, und die im Anschluss entstandene Rauchwolke wurde für ein Feuer gehalten.

 Bleibt die Frage nach dem Unfallverursacher: Die Polizei hielt sich gestern ein bisschen zurück und wollte lediglich über Wahrscheinlichkeiten sprechen. Wer in einem Tempo-50-Bereich auf der Kuppe einer Kurve in den Gegenverkehr gerate, der sei „wahrscheinlich“ zu schnell gefahren und habe dann die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das füge vermutlich der unangepassten Geschwindigkeit noch ein zweites Vergehen hinzu – nämlich das, gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen zu haben.

 Wer zur Aufklärung beitragen kann, sollte sich bei der Polizei in Rehren, Telefon (05752) 1290, melden. Nach anderthalb Stunden wurde die Unfallstelle wieder freigegeben, alle Spuren waren weggeräumt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg