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Auetal Wettbewerbe der Rintelner Feuerwehren
Schaumburg Auetal Wettbewerbe der Rintelner Feuerwehren
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00:30 15.07.2015
„Da is’ er wieder“: Für Ortsbrandmeister Markus Dinter (vorne, Zweiter von links) und die Möllenbecker Feuerwehr gibt’s die nächsten Pokale. Quelle: who
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Rinteln/Auetal

Und jede der Pokal-Varianten wird immer noch begrüßt und gefeiert mit einem begeisterten „Da is’ er wieder“. Bei den Stadtwettbewerben der Rintelner Feuerwehren am Wochenende in Volksen räumten die Möllenbecker Wettkämpfer wieder mal zwei Titel ab.

Bereits am Freitagabend waren auf dem Übungsplatz der Ortsfeuerwehr Volksen am nördlichen Ortseingang von Friedrichshöhe sieben Gruppen aufgelaufen zu den Feuerwehrwettbewerben nach altem Reglement, den sogenannten „Eimerfestspielen“, die es nach Willen der allerobersten Führungsebene eigentlich längst nicht mehr hätte geben sollen. Doch eisern verteidigt wurden diese Traditionswettbewerbe im Landkreis Schaumburg von solchen standhaften Feuerwehren wie der aus Rannenberg im Auetal und der aus Hohenrode im Wesertal.

Sieben Gruppen (nicht gerade viel, aber genug für ein Kräftemessen beim Rennen um Punkte und gegen die Uhr) wollten es am Freitagabend wissen. Aber spätestens, als die Möllenbecker Wettkämpfer in einem rasanten Auftritt gezeigt hatten, was sie können, wurde deutlich, wer am Ende wohl das Rennen machen würde – wieder einmal.

Der erste Platz ging an die Gruppe aus dem Klosterdorf, die im Vorjahr den Hohenrodern den Vortritt lassen musste. Letztere wiederum mussten sich mit der „Silbermedaille“ begnügen – vor der Wennenkämper Vertretung auf Rang drei.

Ein ähnliches Bild galt für die Gesamtwertung, in der die sieggewohnten Rannenberger mitpunkteten, es letztlich aber nur auf einen achtbaren dritten Platz brachten. Ein verstolperter Übungsteil und etliche Fehlerpunkte hatten die Routiniers aus dem Auetal um den Spitzenplatz gebracht, der ihnen meistens sicher ist.

Auch am Sonnabend bei den Rintelner Stadtwettbewerben und nach offiziellen Regeln schienen die Rollen von Anfang an verteilt, auch wenn das Möllenbecker Team erst gegen Ende dran kam. Auf die Frage hin, ob er persönlich auf Sieg seiner Leute setze, gab es für Ortsbrandmeister Markus Dinter nur die Aussage: „Als Titelverteidiger muss man das ja wohl.“

Eindeutiger hätte das Ergebnis am Ende kaum sein können: Dem „Da is’ er wieder“ des Möllenbecker Ortsbrandmeisters lagen 440,85 Punkte zugrunde und ein satter Abstand von 32,05 Punkten auf die zweitplatzierten Gastgeber aus Volksen (408,80 Punkte). Auf den Plätzen drei und vier: Krankenhagen mit 407,85 sowie Goldbeck mit 404,00 Punkten. who

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