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40 Tonnen Material verarbeitet

Dorfverschönerung in Rusbend 40 Tonnen Material verarbeitet

Pflegearbeiten am Kirchweg-Grillplatz, die Installation eines Beamers im Dorfgemeinschaftshaus und mehrere von Kindern und Jugendlichen gewünschte Maßnahmen haben auf der aktuellen Einsatzliste der Rusbender Dorfverschönerung gestanden.

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Am Kindergarten Florianstraße erstellen die Mitstreiter der Dorfverschönerung ein gepflastertes Basketballspielfeld.

Quelle: bus

Rusbend. „Knapp 20 ehrenamtliche engagierte Frauen und Männer waren an drei Tagen tüchtig bei der Sache“, freute sich Ortsbürgermeister Andreas Struckmann über die einmal mehr bemerkenswerte Unterstützung durch freiwillige Mitstreiter.

Der Grillplatz, dessen Grundherrichtung die Dorfverschönerer im vergangenen Jahr in Angriff genommen hatten, erhielt an den Rändern eine robuste Schotterdecke. „Zudem haben wir den Platz und das Umfeld aufgeräumt, Gras gemäht und die angrenzende Wiese mit Mutterboden verfüllt“, berichtete Struckmann. Der von der Dorfgemeinschaft finanzierte Beamer soll bei Vorträgen und Ortsratssitzungen zum Einsatz kommen.

Die von den Kindern und Jugendlichen gewünschten Verbesserungen gingen auf die 2011 in Rusbend initiierte Dorfumfrage zurück. Zum einen ging es um die farbenfrohe Neugestaltung der Bushaltestellen Deinser Straße und Rusbender Straße/Kuhlmann. Hier griffen die jungen Leute selbst zu Pinsel und Farbe. „Rund ein Dutzend Mädchen und Jungen sowie etliche Mütter haben mitgemacht, die Ergebnisse können sich sehen lassen“, erklärte der Ortsbürgermeister.

Zum anderen realisierten die Einsatzkräfte den Wunsch nach der Errichtung eines Basketballkorbes und der Aufstellung von zwei kleinen Fußballtoren auf dem Areal des Spielplatzes Florianstraße. Die umfangreichsten Anstrengungen nahm die Verlegung von Pflastersteinen im Bereich des Basketballkorbes in Anspruch. „Etwa 90 Quadratmeter sind gepflastert worden“, führte Struckmann aus. Alles in allem wurden rund 40 Tonnen Material verarbeitet.

Die Dorfverschönerer bedanken sich bei den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs für deren tatkräftiges Mittun und bei Stadtjugendpfleger Stefan Reinecke, der bei der Beschaffung des Korbes und der Tore half. bus

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