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62000 Euro aus dem Stadtetat lockergemacht

Scheie / Bauplanunen 62000 Euro aus dem Stadtetat lockergemacht

Der größte Teil der im städtischen Haushalt für die Ortschaft Scheie vorgesehenen Ausgaben wird im kommenden Jahr in den Endausbau der Kurzen Straße fließen.

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Für die Ortschaft Scheie (unser Bild: die Hauptstraße) sieht der städtische Haushalt 2014 Investitionen von rund 62000 Euro vor.

Quelle: bus

Scheie (bus). Die Fertigstellung wird, wie die Lokalpolitiker und die zahlreichen Besucher der jüngsten Ortsratssitzung offiziell von Verwaltungsseite erfuhren, mit rund 45000 Euro veranschlagt. Zweitgrößte Position im alles in allem etwa 62000 Euro umfassenden Scheier Etatteil ist die Erstellung eines Einstellplatzes am örtlichen Feuerwehrhaus, die rund 15000 Euro kosten soll.

 Einer Mitteilung von Ortsbürgermeister Friedrich Meyer zufolge wird die Freiwillige Feuerwehr im Jahr 2014 noch einmal in den Genuss größerer Investitionen kommen. Für dieses Jahr sehen die Planungen den Bau einer Halle (rund 105000 Euro) sowie die Anschaffung eines Einsatzfahrzeugs und einer Pumpe vor.

 Der Ortsrat nahm eine aktuelle Investition zum Anlass für kritische Anmerkungen in Richtung Stadtverwaltung. Gegenwärtig werden in Scheie Arbeiten am Parkstreifen an der Straße Am Brühlfeld registriert. „Aber niemand in der Ortschaft weiß, was dort passieren soll“, merkte Meyer an. Zumindest der Ortsbürgermeister sollte über Baumaßnahmen innerhalb seiner in Ortschaft in Kenntnis gesetzt werden. Meyer: „Das wäre eine nette Geste.“

 Übereinstimmung herrschte während der Zusammenkunft ebenfalls über die Ausgestaltung des Dorfgemeinschaftshauses. Hier waren während der Sanierung Erinnerungs- und Gastgeschenke der örtlichen Trachtengruppe entfernt und nach Abschluss der Arbeiten nicht wieder aufgehängt worden. Eine entsprechende Anweisung seitens eines Stadtverwaltungsmitarbeiters („das Dorfgemeinschaftshaus ist kein Vereinsheim“) mochten die Lokalpolitiker nicht hinnehmen. Einhelliger Standpunkt der Versammlung: Das ist nicht Sache der Verwaltung, sondern des Ortsrates. Er sei der Meinung, dass, auch weil die Trachtengruppe über keine eigenen Räumlichkeiten verfügt, die Sachen nicht in einer Kiste vergammeln und verschimmeln, sondern an ihren Platz zurückkehren sollten, brachte Meyer zum Ausdruck. „Ein bisschen Erinnerung und Brauchtumspflege sollten wir uns ruhig leisten.“

 Der Ortsbürgermeister gab als Termin der diesjährigen Seniorenweihnachtsfeier den 5. Dezember bekannt.

 Der alljährliche Schnatgang wird voraussichtlich im April 2014 über die Bühne gehen. Derzeit werden Überlegungen angestellt, die Besichtigungstour per Fahrrad zu absolvieren.

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