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96 wollen zu 96

VfR-Feriencamp 96 wollen zu 96

„Der VfR Evesen ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Terminkalenders“, hat Torsten Bartsch den Teilnehmern zum Auftakt des Fußball-Feriencamps erläutert. In diesem Jahr sei er jedoch besonders stolz, gab der Vertreter der von Hannover 96 betriebenen Fußballschule zu verstehen.

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Lehrgangstrainer Torsten Bartsch (links) und Wilfried Krömker begrüßen die Teilnehmer der Fußballschule.

Quelle: bus

Evesen. Zum einen reisten die Hannoveraner mit stolzer Brust an, „weil wir am Sonnabend das Derby gegen Eintracht Braunschweig gewonnen haben“. Zum anderen freue er sich sehr über die große Teilnehmerzahl. „96 passt nicht nur prima zu unserem Vereinsnamen, es ist auch ein überragendes Ergebnis“, stellte Bartsch fest. Die Offerte sei ursprünglich für 80 Mädchen und Jungen ausgelegt gewesen.

„Die Schule kommt jedes Jahr hervorragend an“, erklärte VfR-Vorsitzender Wilfried Krömker. Für das jetzt zum 16. Mal vorgehaltene Angebot interessierten sich mittlerweile auch junge Kicker jenseits der Landkreisgrenzen. „Wenn ihr ganz gut seid, werden die Betreuer auf euch aufmerksam und ihr erhaltet eine Einladung zu einem weiterführenden Training“, führte Krömker an die Teilnehmer gerichtet aus.

Bartsch stehen in diesem Jahr sieben weitere Betreuer zur Seite. Mit dabei sind unter anderem Torwarttrainer Lennart Mauritz sowie die Ex-Profis Christian Sackewitz (Zweitliga-Torschützenkönig mit 35 Treffern in 38 Spielen) und Fatmir Vata (Nationalspieler und Spieler des Jahres in Albanien).

Training und Talk

Das viertägige Programm sieht sechs Trainingseinheiten, Talkrunden mit den Betreuern und ein Rahmenprogramm vor. Im praktischen Teil geht es um das Dribbeln, Passen und Toreschießen, im Technikparcours werden Wettbewerbe ausgetragen, die mit kleinen Preisen ausgestattet sind.

Bei der für Freitag gegen 12.15 Uhr geplanten Siegerehrung und Verabschiedung erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde mit Foto, einen Erinnerungspokal und einen Eintrittskartengutschein für ein Bundesliga-Spiel des Zweitligisten.

Ziel der Fußballschule ist es, „die Kinder weg vom Computer zu holen und sie für den Fußball zu begeistern“, legte Martina Tellermann von der Marketingabteilung der Volksbank in Schaumburg dar. Das fördere den Zusammenhalt der Jungkicker untereinander und sichere gleichzeitig den Nachwuchs für den Fußballsport. Ferner stehe die Vermittlung von Werten wie Fairness, Respekt, Vertrauen und Toleranz sowie die Weiterentwicklung des Teamgeistes im Mittelpunkt. bus

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