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Begriff „hafenaffin“ definieren

Cammer / Containerumschlagplatz Regioport Begriff „hafenaffin“ definieren

Die Mitglieder des Ortsrates Cammer haben einstimmig dafür votiert, den im Zusammenhang mit der Errichtung des Containerumschlagplatzes Regioport verwendeten Begriff „hafenaffin“ genauer zu definieren.

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 Der Containerumschlag soll zukünftig statt im Hafen Minden im Regioport erfolgen. Die Umsiedlung ruft Bedenken hervor.

Quelle: bus

Cammer. Die im Duden mit „verwandt“ erläuterte Formulierung sei zu dehnbar und müsse deutlicher gefasst werden, meinten sie.

 Hintergrund des Beschlusses ist die in Cammer weit verbreitete Befürchtung, dass im Rahmen des Hafenbaus mit der Ansiedlung von Gewerbebetrieben zu rechnen ist, die mit dem eigentlichen Betrieb des Umschlagplatzes nicht in Verbindung stehen. Im Übrigen vertrat der Ortsrat die Auffassung, dass angesichts der gegenwärtig laufenden Verfahren mit einem Beginn der Arbeiten für das Großvorhaben nicht im bevorstehenden Jahr zu rechnen sei.

 Ortsbürgermeister Hans-Georg Terner berichtete über eine seitens der Stadt Bückeburg verfasste Stellungnahme zum Bebauungsplan „Specken“ (Dankersen). Darin gehen die Verfasser insbesondere auf die in Aussicht stehende Lärmverlagerung ein, die zusätzliche Belastungen für Cammer und Berenbusch erwarten ließen. Zwar werde in der Begründung zum B-Plan darauf verwiesen, dass es zu keinen unverträglichen Verhältnissen kommen werde, Bückeburg gehe aber davon aus, dass eine Verschlechterung der Wohnqualität gegenüber den derzeitigen Verhältnissen nicht ausgeschlossen werden könne. Daher fordere die Stadt, die gegebenen gesunden Wohnverhältnisse in Cammer und Berenbusch zu würdigen und die Lärmkontingente nicht bis an die zulässigen Grenzwerte auszuschöpfen.

 Zudem setzte Terner die Ortsratsmitglieder von einer Sitzung des zuständigen Arbeitskreises in Kenntnis, in der die zukünftige Verkehrsanbindung des Regioports zur Debatte stand. Zu diesem Teilaspekt solle eine neue Verkehrszählung in Auftrag gegeben werden. Deren Ergebnisse könnten eventuell die Erstellung eines neuen Verkehrsgutachtens nach sich ziehen, erläuterte der Ortsbürgermeister. bus

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