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CDU: „Stehen für sachliche Politik“

Scheie / Kommunalwahl CDU: „Stehen für sachliche Politik“

Die für die CDU in Scheie antretenden Kommunalwahl-Kandidaten haben ihren Bewerbungen den Slogan „Nicht reden – machen. Wir packen es an“ vorangestellt. „Wir stehen für eine offene, ehrliche und sachliche Politik“, bekräftigte der seit 2004 amtierende Ortsbürgermeister Friedrich Meyer während einer ins Dorfgemeinschaftshaus einberufenen Vorstellungsveranstaltung.

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Ulrich Backhaus (vordere Reihe, von links), Friedrich Meyer und Reinhard Peter sowie Carsten Wenzel (hintere Reihe, von links), Michael Bschor und Frank Becker treten für die CDU in Scheie an.

Quelle: bus

Scheie (bus). Rund einen Monat vor dem Urnengang präsentierten die Christdemokraten außer dem 54-jährigen Landwirt Meyer den Sparkassenfachwart Reinhard Peter (52), Michael Bschor (Werkzeugmacher, 44), Ulrich Backhaus (technischer Kundenbetreuer, 52), Carsten Wenzel (landwirtschaftlicher Lohnunternehmer, 27) und Frank Becker (Fahrschullehrer, 34) als weitere Kandidaten. Das Sextett will sein Hauptaugenmerk auf die Bereiche Jugend und Vereine, Schulwegsicherung, Dorfgemeinschaftshaus und Dorfpflege legen. „In einem gepflegten Dorf fühlt man sich wohl; deshalb liegen uns Erhaltung und Pflege der markanten Punkte in unserer Ortschaft am Herzen“, unterstrichen die Bewerber. Und mit Blick aufs große Ganze: „Besonders wichtig ist uns ein Miteinanderarbeiten mit allen Bürgern in unserem und für unser Dorf.“
Während der Erörterungsrunde der von rund zwei Dutzend Personen besuchten Zusammenkunft nahmen Fragen, Statements und Anregungen zu den Themen „Verkehrssicherheit“ und „Scheier Bruch“ den umfangreichsten Raum ein.
CDU-Ratschef Axel Wohlgemuth plädierte hinsichtlich der Sicherheit im Straßenverkehr für die Errichtung stationärer Geschwindigkeitsmessstationen. „Und zwar nicht um Ordnungswidrigkeiten zu verfolgen, sondern um die Verkehrsteilnehmer zur deutlichen Reduzierung der Geschwindigkeit zu bewegen“, wie der Fraktionschef betonte. Betreffs der vorerst aus Kostengründen zu den Akten gelegten Querungshilfe am nördlichen Ortseingang müsse nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden. Meyer vermutete in diesem Zusammenhang, dass die Querungshilfe nicht nur aus finanziellen Gründen gescheitert sei. Das Vorhaben sei vermutlich „mit Absicht kaputtgerechnet“ worden.
Bezüglich des Scheier Bruchs monierte der auch für den Stadtrat kandidierende Meyer die mangelnde Unterhaltung der touristischen Einrichtungen. „Da werden schöne Bänke und Schilder aufgestellt und Möglichkeiten zum Fahrradanlehnen geschaffen, aber die Pflege ist nicht mehr drin.“ Zudem monierte der Scheier CDU-Spitzenkandidat die Vernachlässigung des Aue-Kanals – „wird nur gemäht, ist noch nie geräumt worden“ – und Planungen des Landkreises, die Niederung „mit Gewalt zu vernässen“.
Bei der Erörterung der Ortspflege stellte die Versammlung fest, dass viele Dinge nur in Eigenleistung zu bewerkstelligen seien.
Wer die Scheier CDU per Internet erreichen möchte, hat dazu unter der E-Mail-Adresse fuerscheie@web.de die Möglichkeit.

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