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Cammer kann Kunst

Ehrenortsbürgermeister verblüfft Einwohner mit Skulptur Cammer kann Kunst

Etwa 50 interessierte Cammeruner sind einer Einladung gefolgt, die ein für den Bückeburger Ortsteil eher seltenes Ereignis versprach.

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Hans-Georg Terner (links) und Friedrich Rösener stellen die Skulptur vor.

Quelle: bus

CAMMER. „Heute lernen wir unseren Ehrenortsbürgermeister Friedrich Rösener als Künstler kennen und wir lernen, dass Cammer auch Kunst kann“, meinte Bürgermeister Hans-Georg Terner während der Begrüßung am örtlichen Bolzplatz.

Rösener habe sein kunsthandwerkliches Geschick in den zurückliegenden Jahren mit zahlreichen Kreationen unter Beweis gestellt. Mit Blick auf die jetzt von ihm geschaffene zweiteilige Skulptur könne aber mit Fug und Recht von Kunst gesprochen werden, gab Terner zu verstehen. Nachdem der rüstige Senior 20 Jahre lang als Ortsbürgermeister und mehr als 50 Jahre als Tischler aktiv gewesen sei, trete er nun gewissermaßen in eine dritte Schaffensphase ein. „Wie immer geht unser Fritz voran.“

Das aus Eichen- und Fichtenholz entstandene Werk basiert laut Rösener auf einem Vorbild, das er vor etlichen Jahren im Bayerischen Wald entdeckte. Für die Anfertigung habe etwa 200 Stunden benötigt. Bei der Aufstellung sei unter der Mithilfe mehrerer Bekannter schweres Gerät zum Einsatz gekommen. bus

„Die Arbeit hat mir viel Spaß bereitet. Ich hoffe, dass Euch das Ergebnis gefällt“, führte der Schöpfer, der als mögliche Bezeichnung der Doppelskulptur „Tor der Liebe“ ins Spiel brachte, gegenüber den Veranstaltungsteilnehmern aus. bus

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