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Das Dorf fasst mit an, damit es Weihnachten werden kann

Das Dorf fasst mit an, damit es Weihnachten werden kann

In einem Punkt arbeiten die Dorfgemeinschaft, die im Rat der Gemeinde vertretenen Parteien und auch die Kindergärten traditionsgemäß und nahtlos zusammen.

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Die Kinder der Vorschulgruppe des Kindergartens Emmaus.

Quelle: möh

Heeßen (möh). Die Rede ist vom Weihnachtsbaum, der von Aktiven der Dorfgemeinschaft gefällt, wieder aufgestellt und von den Vorschulkindern aus dem Kindergarten Emmaus geschmückt wird. Die Lichterketten, die bei Dunkelheit den Baum erstrahlen lassen, stammen wiederum aus dem Fundus der Gemeinde.

 In diesem Jahr hat die Gemeinde den Weihnachtsbaum im wahrsten Sinne des Wortes geerbt. Kurt Schwarze aus der Neuen Straße hatte schon einmal vor Jahren einen prächtigen Baum der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Bevor er dann starb, hatte er ausdrücklich verfügt, dass eine weitere Tanne aus seinem Garten als Weihnachtsbaum zur Verfügung gestellt werden sollte. Daher rückte jetzt eine Gruppe Männer um Bürgermeister Harald Bokeloh und seinen Vorgänger Wilhelm Brümmel mit „schwerem Gerät“ an, um den Baum zu fällen. Hierbei erwies sich wieder einmal Hans Willen als „Meister der Kettensäge“. Rudi Wecke mit seinem Traktor war schließlich gefragt, um die Tanne zum Platz vor dem Schützenhaus zu transportieren.

 Aufgabe der „kleinen Leute“ aus den Kindergärten war es, den Weihnachtsbaum mit Basteleien schmücken. Jetzt waren 13 Jungen und Mädchen aus der Vorschulgruppe des Kindergartens an der Reihe und platzierten mit Begeisterung, unterstützt von ihrer Betreuerin Jolanta Pohl und ihrem Betreuer Nikolas Vatbois sowie den CDU-Ratsherren Frank Harmening und Heiner Meier, ihre aus Pappen selbst gebastelten Sterne, Lebkuchen, Nikolausstiefel und Weihnachtsglocken in dem Baum.

 Nach der Arbeit gab es den verdienten Lohn. Aufgetischt wurden Möhren, Gurken und Paprika mit Kräuterquark sowie Miniwürstchen und Laugengebäck. Das „Menü“ rundeten Äpfel und Mandarinen, Fruchtsaft und Kakao ab.

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