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Deinser Straße im Mittelpunkt

Rusbend / Ortsrat für „Frontbebauung“ Deinser Straße im Mittelpunkt

Nach den Ortsräten Scheie, Meinsen-Warber und Evesen hat die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans jetzt die Rusbender Lokalpolitiker beschäftigt. Obwohl mangels eigener ausgewiesener Baugebiete nur indirekt betroffen, plädierte das Gremium dafür, die Option „Frontbebauung direkt an der Deinser Straße“ in die Planungen aufzunehmen.

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Anke Kammann (von links), Henning Meier, Andreas Struckmann, Christine Alder und Jörg Klostermann nehmen eine Karte mit der Deinser Straße in Augenschein.

Quelle: bus

Rusbend (bus). Baubereichsleiter Jörg Klostermann erläuterte, dass in Rusbend 28 freie Bauplätze zur Verfügung stehen, was für die absehbare Entwicklung ausreiche. Die Schaffung zusätzlicher Plätze sei nicht vorgesehen. „Falls die Bebauung an der Deinser Straße politisch gewollt ist, könnte man das machen“, legte der Verwaltungsvertreter dar. Ortsbürgermeister Andreas Struckmann schlug vor, andere Flächen aus der Planung herauszunehmen, um Entwicklungsmöglichkeiten an dem von der Rusbender zur Ziegeleistraße führenden Hauptverkehrsweg offen zu halten. Christine Alder stimmte gegen die Aufnahme der Option in den F-Plan. „Wir sollten beachten, dass wir nicht wieder so einen Kummerpunkt wie im Baugebiet Kleine Wiese bekommen.“

 Einstimmig votierte der Ortsrat dafür, den entlang der Deinser Straße errichteten Gehweg nun auch amtlich für Radfahrer freizugeben. Ein entsprechender Antrag sei bislang noch nicht gestellt worden, erläuterte Struckmann. Ebenfalls einmütig erneuerten die Lokalpolitiker ihre Forderung nach der Ausstattung der gesamten Deiner Straße mit einem Geh-/Radweg. Klostermann erinnerte an die geschätzten Kosten von rund 160000 Euro, die einer Realisierung dieses Vorhabens entgegenstünden. „Es ist wichtig für uns, dass die Thematik einmal im Bauausschuss behandelt wird“, betonte Ortsbürgermeister Struckmann.

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