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Diese Drei wollen in den Scheier Ortsrat

Scheie / Politik Diese Drei wollen in den Scheier Ortsrat

Für die Wahl des Ortsrats Scheie hat der SPD-Ortsverein mit Renate Hattendorf-Strahler, Jens Meier sowie Joachim Kalbach ein kommunalpolitisch erfahrenes und bewährtes Kandidatenteam aufgestellt.

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Renate Hattendorf-Strahler (von links), Jens Meier und Joachim Kalbach wollen für die SPD in den Ortsrat Scheie einziehen. © pr.

Scheie (r). Hattendorf-Strahler und Meier sind seit mehreren Wahlperioden im Ortsrat sowie im Stadtrat aktiv, Kalbach gehört als langjähriges SPD-Mitglied dem Vorstand des Ortsvereins an. „Ziel ist es, dass die SPD bei der Wahl zum Ortsrat stärkste Partei wird und alle drei Kandidaten in den Ortsrat Scheie einziehen“, gibt Meier als Devise aus.

„Wir möchten die Kommunikation und die Zusammenarbeit innerhalb des Ortsrats verbessern und über Parteigrenzen hinweg mit all’ denen zusammenarbeiten, die sich für Scheie engagieren“, so Meier.

Um gemeinsam mehr für Scheie zu erreichen, sei es erforderlich, dass man mehr miteinander spricht, gegenseitig Informationen austauscht und gemeinsame Aktionen plant und gemeinsam auftritt: „Rückblickend auf die letzte Wahlperiode sehen wir hier innerhalb des Ortsrats Verbesserungsbedarf.“

Als wichtigstes kommunalpolitisches Ziel für die Ortschaft Scheie sieht die SPD nach wie vor die Verbesserung der Verkehrssicherheit an der stark befahrenen Hauptstraße durch geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen. Es sei nicht hinnehmbar, dass sich die seit Jahren geforderten und immer wieder neu geplanten Maßnahmen durch teure Ausbauforderungen des Straßenbauamtes immer weiter verzögern, obwohl im Haushalt der Stadt Bückeburg finanzielle Mittel für die Realisierung von Maßnahmen zur Verfügung stünden.

Für die künftige Eigenentwicklung der Ortschaft will sich das Kandidatentrio für die Ausweisung neuer Baugebiete in Scheie einsetzen. Zur Erhaltung der dörflichen Struktur Scheies sollte ein kleines Baugebiet ausgewiesen werden: „Wir lehnen die Ausweisung eines großflächigen Baugebiets, das nicht ins Ortsbild passt, ab.“
Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, die Pflege der öffentlichen Grünflächen in der Ortschaft zu verbessern. Es sei nicht länger hinnehmbar, dass sich die öffentlichen Flächen in der Ortschaft zum Schandfleck entwickeln, und die Pflegestandards herabgesetzt werden. Gleiches gelte für die Sanierung der verschiedenen Buswartehäuschen im Ort.

Der SPD-Ortsverein unterstützt ausdrücklich die bereits durchgeführten und noch geplanten Maßnahmen zum Natur- und Umweltschutz in der Bückeburger Niederung. Hier gelte es, Konflikte mit den noch vorhandenen Privateigentümern durch Flächenerwerb beziehungsweise Flächentausch zu entschärfen. Die Bückeburger Niederung soll sowohl unter dem Gesichtspunkt des Natur- und Umweltschutzes sowie des Hochwasserschutzes als auch als für die Öffentlichkeit zugängliches Naherholungsgebiet weiterentwickelt werden.

Der Erhalt und die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses ist für die SPD ein wichtiges Thema auf der Agenda des Ortsrates für die kommenden Jahre: „Da das Dorfgemeinschaftshaus als einziger öffentlicher Veranstaltungsraum einen Mittelpunkt in der örtlichen Gemeinschaft darstellt, darf ein Verkauf oder eine Schließung des Hauses nicht erfolgen.“

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