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Drei Bewerbungen für den Ortsrat

CDU stellt Rusbender Kandidaten vor Drei Bewerbungen für den Ortsrat

Christine Alder, Holger Schmidt und Philipp Stahlhut heißen die Kandidaten, die bei der Kommunalwahl am 11. September für die CDU einen Platz im Ortsrat Rusbend erobern wollen.

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Philipp Stahlhut (von links), Christine Alder und Holger Schmidt kandidieren für den Rusbender Ortsrat.

Quelle: bus

Rusbend. Das Trio präsentierte sich jetzt im Rahmen eines auf dem Hof Öttking veranstalteten Festes.

Rückenwind erhielten die Bewerber unter anderem vom Stadtverbandsvorsitzenden Hermann Kempf und vom CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Axel Wohlgemuth. „Eine gute Mannschaft“, konstatierte Wohlgemuth. „Bückeburg kann mehr, und Bückeburg hat mehr verdient“, sagte Kempf, wozu die drei Kandidaten durchaus beitragen könnten.

„Leben in Rusbend bedeutet für mich eine gut funktionierende Dorfgemeinschaft, ich bin für ein harmonisches Miteinander“, legte Alder dar, die seit 2006 dem Ortsrat angehört und 2011 zur stellvertretenden Ortsbürgermeisterin gewählt wurde. Deshalb engagiere sie sich im Organisationsteam der örtlichen Seniorengruppe und als Schatzmeisterin im Schützenverein. „Außerdem liegen mir unsere Spielplätze und andere soziale Einrichtungen besonders am Herzen“, gab die Sekretärin zu verstehen.

Schmidt betonte, dass Rusbend für ihn und seine Familie einen hohen Wohn- und Freizeitwert biete. „Von hier aus kann ich gut überregional beruflich tätig sein“, ergänzte der Geschäftsführer. Und: „Ausgehend von diesen Erfahrungen setze ich mich für wirtschaftliche Themen sowie die Gestaltung einer zeitgemäßen Straßen- und Dateninfrastruktur ein.“

„Als gebürtiger Rusbender ist es für mich wichtig, in einer aktiven und sicheren Dorfgemeinschaft zu Hause zu sein“, erläuterte Stahlhut. Daher besäßen die Mitgliedschaft in der Ortsfeuerwehr und Maßnahmen zur Verkehrssicherheit seine besondere Priorität, fügte der parteilose Elektroniker für Automatisierungstechnik hinzu. Alle drei nannten als wichtige Themen sichere Straßen, intakte öffentliche Anlagen, lebende Vereinsstruktur, funktionsfähige Gräben und Brücken und zeitgemäße Dateninfrastruktur.

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