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Durchaus attraktiv

Meinsen/Warber Durchaus attraktiv

Die Schaumburger Nachrichten nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um gemeinsam mit den Bürgermeistern respektive den Vorstehern der Bückeburger Ortsteile Rückschau auf 2015 zu halten und einen Ausblick auf die bevorstehenden zwölf Monate zu versuchen. In Meinsen-Warber lenkt Ortsbürgermeister Dieter Wilharm-Lohmann das Augenmerk zunächst auf das Baugebiet „Hohe Lücht“.

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Das Baugebiet „Hohe Lücht“ gilt in Meinsen-Warber als Erfolgsgeschichte.

Quelle: bus

Meinsen/Warber. „Die rege Bautätigkeit stellt unter Beweis, dass unser Dorf durchaus über eine gewisse Attraktivität verfügt“, stellt der 52-Jährige heraus.

Gebaut werde aber nicht nur im Bereich „Hohe Lücht“. Zudem seien an der Straße Im Sacke relativ flott drei Neubauten hochgezogen worden, am Kösterbrink stünden zwei weitere Häuser in Aussicht und auch an der Meinser Straße hätten Bauhandwerker ihre Tätigkeit aufgenommen. „Es ist ein tolles Zeichen, dass auch alte Häuser verkauft und hergerichtet werden“, meint Wilharm-Lohmann.

Im Ortsrat herrscht Einvernehmen darüber, dass an der Straße Zu den Brücken ein weiteres Neubaugebiet ausgewiesen werden soll. Der Abschnitt nördlich des Asternwinkels bietet Auffassungen der Lokalpolitiker zufolge attraktive Entwicklungsmöglichkeiten. Überdies bringe die Bebauung einen Lückenschluss zwischen Ortskern und Asternwinkel mit sich. Was voraussichtlich auch eine Verminderung der Straßenverkehrsgeschwindigkeit bewirke, hieß es während einer Ortsratssitzung, in deren Verlauf die Verwaltung einstimmig zur Überplanung des Gebietes aufgefordert wurde.

Die vor Ort als Erfolgsgeschichte geltende „Hohe Lücht“ war auch Thema der einmal mehr per Fahrrad absolvierten Ortsbesichtigung. Die unter Federführung der heimischen Jägerschaft organisierte Schnat-Tour erwies sich als aufschlussreiches Unterfangen. Der Tag habe „Informationen ohne Ende“ zu „Themen, die ins Dorf gehören“ geboten, ruft Wilharm-Lohmann ins Gedächtnis, der zudem an die großen örtlichen Feste Maiklänge, Lampionfest und Weihnachtsmarkt erinnert.

Lobende Erwähnung findet darüber hinaus das Engagement der Feuerwehrkameraden, der Dorfjugend, des Aue-Rotts und des unter dem Dach der Kirchengemeinde agierenden Hilfskreises, der sich um die in Meinsen-Warber lebenden Flüchtlinge kümmert. Der relativ offene Umgang miteinander, das gegenseitige Kennenlernen und zahlreiche persönliche Gespräche besäßen Vorbildcharakter, erklärt der Ortsbürgermeister.

Im kommenden Jahr steht in Meinsen-Warber mit dem 125-jährigen Bestehen des CVJM ein weiteres großes Fest auf dem Programm. Das Jubiläum wird voraussichtlich an zwei Tagen im September gefeiert. „Wir erwarten sowohl musikalische Gäste als auch einen hochkarätigen Gastprediger und einen Kirchenkabarettisten“, lässt Wilharm-Lohmann wissen, der seit etlichen Jahren für die Leitung des CVJM-Posaunenchors verantwortlich zeichnet.

Für den 52-Jährigen steht außer Frage, dass er bei den Kommunalwahlen am 11. September erneut kandidieren wird. bus

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