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„Echtorfer Straße“ ist gestrichen

Meinsen/Warber / Ortsrat „Echtorfer Straße“ ist gestrichen

Der Ortsrat Meinsen-Warber ist mit einem Verwaltungsvorschlag konform gegangen und hat der Streichung des Neubaugebiets „Echtorfer Straße“ aus dem neu aufzustellenden städtischen Flächennutzungsplan zugestimmt.

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Bei der Entschlammung der Aue kommt schweres Gerät zum Einsatz.

Quelle: bus

Meinsen/Warber (bus). Die Areale „Hohe Lücht“ und „Zu den Brücken“ sollen hingegen weiterhin als Baugebiete ausgewiesen werden.

 Die Ortschaft weist aktuellen Erhebungen vom Verwaltungsfachbereich Bauen/Planen zufolge derzeit 63 Bauplätze auf – 22 im Gebiet „Echtorfer Straße“, zehn im Gebiet „Hohe Lücht“, sechs im Gebiet „Zu den Wegen“ und 25 in Baulücken, die rechtlich sofort bebaubar wären. Für die Streichung der „Echtorfer Straße“ sprachen auch die stadtweit geplante Reduzierung der vorgehaltenen Bebauungsflächen von bislang 50 auf zukünftig 20 Hektar und die Tatsache, dass das Areal über keinerlei Erschließung verfügt.

 Die Erhebungen geben zudem Auskünfte über die gegenwärtige Einwohnerzahl und die Altersstruktur der Ortschaftsbevölkerung. Danach leben in Meinsen-Warber auf einer Fläche von 565 Hektar 1346 Personen. Das entspricht etwa sieben Prozent der Bückeburger Gesamteinwohnerzahl. In der Altersstrukturaufstellung machen die bis zu 17 Jahre alten Personen einen Anteil von 17 Prozent auf; 18 bis 29 Jahre: 13 Prozent, 30 bis 44 Jahre: 18 Prozent, 45 bis 59 Jahre: 27 Prozent, 60 bis 74 Jahre: 15 Prozent, 75 bis 120 Jahre: 10 Prozent.

 Ortsbürgermeister Dieter Wilharm-Lohmann bezeichnete beim Tagesordnungspunkt „Entschlammung des Mühlengrabens“ diese Maßnahme als „sehr gut gelungen“. Besonders erfreulich sei, dass nicht nur die Aue im Bereich der Brücke „Warbersche Straße“ sondern auch der angrenzende Abschnitt des Mühlengrabens vom Morast befreit worden ist. Der weitere Verlauf des Mühlengrabens bedarf nach Auskunft von Baubereichleiter Jörg Klostermann keines reinigenden Eingriffs. „Der Abfluss ist gewährleistet“, sagte der Fachmann. Derzeit trockne der ausgehobene Schlamm ab, der Abtransport werde aller Voraussicht nach noch vor Weihnachten erfolgen. Im nächsten oder im übernächsten Jahr soll der Graben im Bereich der Aue-Insel entkrautet werden.

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