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Ein „Ureinwohner“ will es wissen

Runge möchte Sitz im Ortsrat Meinsen-Warber Ein „Ureinwohner“ will es wissen

Ein echter Meinser Jung‘ wird bei der Kommunalwahl am 11. September für einen Sitz im Ortsrat Meinsen-Warber kandidieren: Hendrik Runge für die Wählervereinigung „Bürger für Bückeburg“.

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Hendrik Runge

Quelle: rc

MEINSEN/WARBER. Runge ist Tischler von Beruf, 39 Jahre alt, verheiratet und hat einen Sohn. Wie es sich für einen „Ureinwohner“ – so seine Selbstbezeichnung – gehört, ist Runge im Vereinsleben des Doppeldorfs aktiv, unter anderem Mitglied der Schalmeienkapelle.

In der Stärkung des Vereinslebens und im Heranführen der Kinder an die Vereine will Runge einen Schwerpunkt seiner politischen Arbeit setzen, wenn er in den Ortsrat gewählt wird. Kinder müssten bereits im Kindergarten und der Schule an Musik, Tanz, Feuerwehr oder die Arbeit anderer Vereine herangeführt und für deren Arbeit interessiert werden. Dies fördere die Kinder, stärke die Vereine und erleichtere die Nachwuchsgewinnung. So werde es leichter fallen, Traditionsveranstaltungen wie die Maiklänge, das Lampionfest oder den jährlichen Weihnachtsmarkt zu erhalten. „Immerhin gibt es im Dorf 17 Vereine“, wie Runge nachgezählt hat.

Maßnahmen für einen sichereren Verkehr

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verbesserung der Verkehrssituation auf der Meinser Straße. Dort werde viel zu schnell gefahren. Zwar gebe es Querungshilfen, die den Verkehr verlangsamten und Kindern sowie Einwohnern die sichere Überquerung der Straße ermöglichten: „Aber davor und danach wird Gas gegeben.“

Er werde sich für weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen einsetzen – und dafür, dass gegenüber der Ausfahrt des Horstwegs ein Spiegel montiert wird, damit insbesondere die Feuerwehr beim Ausrücken sehen kann, ob Autos herannahen oder nicht.

Auch den Erhalt und die Pflege des Auegrunds samt dem Dorfteich hat sich Runge auf die Fahnen geschrieben. Er will die Interessengemeinschaft „RuMeiWa“ unterstützen, die dort jährlich das Lampionfest ausrichtet. Die Auebrücken dort bräuchten dringend einen neuen Anstrich: „Sonst müssen sie irgendwann aufwendig saniert werden.“

Auch für den Stadtrat tritt Runge an. rc

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