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Kindergartenleiterin Renate Barkhausen verabschiedet

Neugierig auf den Ruhestand Kindergartenleiterin Renate Barkhausen verabschiedet

„Ohne Kinder wäre die Welt eine Wüste“, hat Petzens Pastor Heinz Schultheiß den unter dem Pseudonym „Jeremias Gotthelf“ agierenden Schweizer Schriftsteller („Die schwarze Spinne“) und Pfarrer Albert Bitzius zitiert, als er Renate Barkhausen offiziell verabschiedete.

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Renate Barkhausen mit Pastor Heinz Schultheiß (rechts) und Ehemann Horst.bus

Petzen. Die langjährige Leiterin des Petzer Kindergartens habe Gotthelfs Wort während ihrer fast vierzigjährigen Tätigkeit in vielfältiger Weise erfahren.

 „Nun sagen wir Dank für diesen gewiss nicht immer einfachen Dienst“, erklärte der Geistliche. Barkhausen habe ganze Generationen von Kindern durch das Kindergartenalter begleitet und betreut, habe teilgenommen an den großen und den kleinen Begebenheiten in deren Leben, an fröhlichen und auch an traurigen Momenten. „Dafür möchte ich Ihnen auch meinen persönlichen Dank abstatten“, betonte Schultheiß, bevor er der zukünftigen Ruheständlerin einen Apfelbaum überreichte.

 Das Gewächs der Gattung „Malus Braeburn“ trage mittelgroße, süße und mit leichter Säure ausgestattete Früchte, erklärte der Festredner. Die ausscheidende Leiterin erinnerte in ihrer Erwiderung an die Anfänge ihrer Tätigkeit in der Gemeinde St. Cosmas und St. Damian. Sie sei im November 1975 vom damaligen Leiter der evangelisch-reformierten Gemeinde, Pastor Gerhard Brunzema, wegen der Besetzung der Stelle angesprochen worden.

„Die Anstellung erfolgte dann per Handschlag“, rief die Pädagogin seinerzeit übliche Gepflogenheiten in Erinnerung. Nun sei sie neugierig auf das, was der Ruhestand mit sich bringen wird.

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