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Mit Behinderungen ist zu rechnen

Straßenbauvorhaben in Rusbend Mit Behinderungen ist zu rechnen

In Rusbend zeichnen sich zwei Straßenbauvorhaben ab, die erhebliche Verkehrsbehinderungen mit sich bringen werden. Zum einen soll das Brückenbauwerk im Kreuzungsbereich Deinser Straße (L446) und Rusbender Straße (L450) erneuert werden.

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Rusbend. Zum anderen treibt der Ortsrat den Ausbau des Rad-Geh-Weges im Verlauf der Deinser Straße voran.

 Für die Brücke war zunächst eine Sanierung vorgesehen. Jetzt favorisiert das Landesstraßenverkehrsamt, wie Baubereichsleiter Jörg Klostermann während der jüngsten Sitzung des Ortsrates mitteilte, offenbar einen Neubau. Mit Blick auf die Deinser Straße plädierte das Gremium einmütig dafür, die Rad-Geh-Wegpläne im Ratsausschuss für Bau und Umwelt beraten zu lassen.

 In diesem Fall geht es vorderhand darum, Fördermöglichkeiten auszuloten und entsprechende Antragsfristen nicht zu versäumen. Der Ortsrat sprach sich angesichts der in Aussicht stehenden großräumigen Umleitungsmaßnahmen dafür aus, beide Vorhaben möglichst zeitgleich in Angriff zu nehmen. „Es wäre erfreulich, wenn das koordiniert werden könnte“, meinte Ortsbürgermeister Andreas Struckmann.

 Beim Tagesordnungspunkt „Verbesserungsvorschläge der Jugendlichen“ stellte Klostermann das bemerkenswerte Engagement der Rusbender Dorfgemeinschaft heraus. „So etwas ist in anderen Bückeburger Ortsteilen kaum zu beobachten“, führte der Baurat aus und regte an, die Aktivitäten im Verwaltungs- oder Bauausschuss zu präsentieren. Struckmann listete viele Wünsche der Jugendlichen auf, die bereits – teilweise unter deren tatkräftiger Mithilfe – erfüllt werden konnten. „Wir sind relativ gut bei der Sache“, merkte der Ortsbürgermeister an. bus

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