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Radardisplay soll Tempo messen

Cammer / Ortsrat Radardisplay soll Tempo messen

Die Mitglieder des Cammeruner Ortsrats sind einvernehmlich übereingekommen, die Geschwindigkeit des innerörtlichen Fahrzeugverkehrs von einem feststehenden Radardisplay erfassen zu lassen. Die Anlage soll an der Dankerser Straße installiert werden und das Tempo des Richtung Cammer Brink/Friller Straße fahrenden Verkehrs messen.

Cammer. Wie Ortsbürgermeister Hans-Georg Terner in diesem Zusammenhang mitteilte, ist seitens der Stadt die Anschaffung von insgesamt drei Displays geplant. Im Anschluss an Abstimmungsgespräche mit Vertretern von Polizei, Straßenbauamt und Straßenverkehrsamt seien als voraussichtliche Standorte Scheie und Cammer sowie die Petzer Straße ins Auge gefasst worden.

 Gegen das Argument, dass feststehende Anlagen mit einem gewissen Gewöhnungseffekt einhergehen, führte Axel Wohlgemuth ins Feld: „Die Betreuung mobiler Displays ist mit relativ großem Aufwand verbunden.“ Heinrich Hattendorf rief die Energieversorgung dieser Anlagen in Erinnerung: „Mobile laufen höchstens eine Woche.“ Martina Hücker meinte: „Wir können das Gerät ja auch mal abschalten.“

 Mit Blick auf die Pflege der Ausgleichsfläche an der Ahrensbeeke berichtete Terner über einen jüngst organisierten Ortstermin, während dessen eine Regelung für das laufende und das bevorstehende Jahr gefunden worden sei. „Irgendwie haben alle eingesehen, dass man hier etwas machen muss“, schilderte der Ortsbürgermeister seine Eindrücke von der Zusammenkunft.

 Mit der Anfangspflege sei ursprünglich die Firma beauftragt worden, die auch für die Anpflanzung der Gewächse verantwortlich gezeichnet hatte. „Aber die war nach einem Jahr pleite“, erläuterte Terner. Die jetzt getroffenen Vereinbarungen sehen vor, dass die Gräben an der Ahrensbeeke jeweils vom 1. August an von Mitarbeitern des städtischen Bauhofs gemäht werden, für den Bereich Cammer Brink ist das Straßenbauamt Rinteln zuständig.

 Dem weiteren Vorgehen soll eine erneute Inaugenscheinnahme vorangehen. Der Ortsbürgermeister sagte abschließend: „2015 wird neu entschieden.“ bus

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