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Sie lehren Gegner das Fürchten

Boule Sie lehren Gegner das Fürchten

In diesem Ort gibt es zahlreiche gute Boulespieler. Genau gesagt: Neben Bad Nenndorf hat der örtliche Sportverein die besten Leistungsträger dieser Spiel- und Sportart im Schaumburger Land.

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Glückliche Gewinner.

Quelle: sig

LUHDEN. Deshalb ist es kein Wunder, dass die Gemeinde guten Zuspruch findet, wenn sie ein Bouleturnier ausrichtet.

Bei dieser Veranstaltung sind aber nicht die Lizenzspieler des Luhdener SV aktiv, sondern Teams der anderen örtlichen Gemeinschaften; natürlich konnten auch vereinsunabhängige Hobbyspieler daran teilnehmen.

Geleitet wurde das Turnier, das auf den beiden Bahnen bei der Sporthalle ablief, vom früheren Bürgermeister Peter Zabold. Die 17 Teams (drei mehr als im Vorjahr) wurden auf vier Vorrundengruppen aufgeteilt. Für jede Partie gab es ein Zeitfenster von einer Viertelstunde. Wurde der neunte Punkt erreicht, war auch vorher Schluss. Beim Viertelfinale lautete die Vorgabe: maximal 20 Minuten oder bis zum 11. Punkt und im Halbfinale 30 Minuten oder bis zum 13. Punkt. Für das Finale und das Spiel um den dritten Platz gab es keine zeitliche Begrenzung.

Das Turnier lief über acht Stunden. Die ersten Überraschungen gab es schon in der Vorrunde. So fegte das IGEL-Team die Kirchengemeinde mit 9:1 förmlich vom Platz. Trotz der anschließenden zwei Siege reichte es für den Titelverteidiger mit Lutz Gräber nicht mehr für den Einzug ins Viertelfinale. Dafür kam der Gemeinderat als einziges ungeschlagenes Team eine Runde weiter. Dieser Mannschaft gehörten an: Hartmut Büscher, Bernd Gliese, Karl-Heinz Voigt und Gemeindedirektor Andreas Kunde.

Für die Zwischenrunde qualifizierten sich: Klippenstraße I und II, FFC II, Gemeinderat, Schützenverein I, Feuerwehr II, Boulefreunde Schermbeck und IGEL. Dort gab es gleich eine dicke Überraschung. Die Damen der Klippenstraße schossen mit dem Gemeinderat beim 9:5 einen weiteren Titelanwärter aus dem Turnier.

Die Feuerwehr besiegte das IGEL-Team mit 11:3, der Schützenverein die Klippenstraße I mit 9:3, die Schermbecker Boulefreunde gewannen mit 11:4 gegen den FFC II. Im Halbfinale blieben die starken Damen von der Klippenstraße (Gabi Beckmann, Edelgard Kühnelt und Anke Völkening) gegen den späteren Turniersieger aus Schermbeck mit 8:12 auf der Strecke.

Der Schützenverein brach in einem ebenfalls hochklassigen Spiel mit 11:9 den Widerstand der Feuerwehr II.

Den dritten Platz holten sich die Blauröcke dann mit 13:3 gegen die etwas abgekämpften Klippen-Damen. Für die Feuerwehr spielten Florian Brandt, Steffen Junaitis, Dominik Lange und Jens Rahe.

Das Finale war dann eine überraschend klare Sache (13:1) für das Schermbecker Team mit Wolfgang Begemann, Dieter Hartmann und Bernd Kolb. Zweite wurden Ina und Lukas Tornow sowie Marc Winschel.

Bei der Siegerehrung übergaben die Vize-Bürgermeister Hartmut Büscher und Bernd Gliese Medaillen, Pokale und Urkunden. Lob erhielten Turnierleiter Zabold, die Familie Thies und andere Helfer, die sich um die Versorgung der Teilnehmer kümmerten. sig

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