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Solarenergie für Trampelpfad?

Meinsen/Warber / Ortsrat Solarenergie für Trampelpfad?

In der seit längerer Zeit diskutierten Causa „Fußwegbeleuchtung Zwischen den Wegen“ – bei der Verbindung handelt es sich nach Meinung der Stadt um einen Trampelpfad, der keiner Beleuchtung bedarf – zeichnete sich die Möglichkeit einer innerörtlichen Lösung ab.

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Die im September dieses Jahres organisierte Meinsen-Warberaner „Ortsberadelung“ soll in den bevorstehenden Jahren wiederholt werden.

Quelle: bus

Meinsen/Warber (bus). Eva-Ute Tessendorf-Schierhorn brachte in der jüngsten Sitzung des Ortsrats Meinsen-Warber einen Meinser Solarbauer ins Spiel, der die Ausleuchtung des Weges per Solartechnik vornehmen könnte.

 Die im September per Fahrrad absolvierte Ortsbesichtigung ist auf ein positives Echo gestoßen. An der rund um das Doppeldorf führenden Tour hatten sich etwa 80 Personen beteiligt. „Das war eine gute Idee, auch deshalb, weil wir ein relativ großer Ortsteil sind“, sagte Christoph Vauth. Die Lokalpolitiker waren einvernehmlich der Meinung, die „Ortsberadelung“ in den bevorstehenden Jahren zu wiederholen. 2013 soll der Fokus jedoch hauptsächlich auf innerörtliche Situationen gelegt werden. „Dann sollten wir wieder mehr nach Straßen und Wegen gucken“, meinte Ortsbürgermeister Dieter Wilharm-Lohmann.

 Der Ortsbürgermeister teilte dem im „Warber Krug“ tagenden Gremium überdies mit, dass die Kosten für die vom Ortsrat beantragten Hinweisschilder auf Sporthalle, Friedhof, Schule und Kindergarten nicht vom Kreis getragen werden. Für deren Bezahlung müsse die Stadt aufkommen, sei dem Antwortschreiben auf eine entsprechende Anfrage zu entnehmen. Gleichwie hielten die Lokalpolitiker an ihrer Forderung fest. „Ich halte die Beschilderung für wichtig, weil viele Auswärtige nicht wissen, wo sie hinmüssen“, betonte Wilharm-Lohmann. Ortsbrandmeister Dirk Dehne schlug vor, zudem ein auf das Feuerwehrhaus hinweisendes Schild zu installieren.

 Während der allgemeinen Aussprache regte Uwe Heidelmann an, mit einem öffentlichen Hinweis an den im September 2011 verstorbenen Ortsbürgermeister Rudi Beier zu erinnern. Überdies sollte sich der Ortsrat Gedanken darüber machen, die Tradition des Neubürgerempfangs wieder aufleben zu lassen. Dieser könnte, ergänzte Andreas Paul Schöniger, um einen „Tag der Vereine“ ergänzt werden. Friedhelm Winkelhake ließ die Kollegen wissen, dass Teilabschnitte des Achumer Weges „trotz der erfolgten Splittung noch immer eine Katastrophe“ darstellten. Wilharm-Lohmann brachte seine Anerkennung für das ehrenamtlich agierende Team, das sich um die Pflege des Spielplatzes am Feuerwehrhaus kümmert, zum Ausdruck. „Sehr löblich“, gab der Ortsbürgermeister zu Protokoll.

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