Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Spedition im Mittelpunkt

Besuch Spedition im Mittelpunkt

Ein Besuch des Spedition Siltmann hat im Mittelpunkt des Müsinger Schnatgangs gestanden. Die zeitweise von heftigem Schneegestöber begleiteten Ortsbegeher lernten ein Unternehmen kennen, das sowohl konventionelle Transporte im Nah- und Fernverkehr als auch Jumbo- und Tiefladertransporte ausführt.

Voriger Artikel
Gemeinsame Treffpunkte schaffen
Nächster Artikel
Feuerwehr Evesen blickt auf 2015 zurück

Gerhard Heinrichsmeier (Mitte) und dessen Bergdorfer Amtskollege Gerd Vogel (rechts) legen in der Kreuzbreite eine Verschnaufpause ein.

Quelle: bus

Müsingen (bus). Die im Gewerbegebiet Kreuzbreite angesiedelte Firma wurde im Januar 1970 von Anna und Wilhelm Siltmann als Einzelunternehmen gegründet. Der Umzug an den heutigen Firmensitz erfolgte 1972. Seit 2000 zeichnen die Geschwister Heike und Frank Siltmann als gemeinsame Geschäftsführer und Gesellschafter für die Geschicke des Unternehmens mitverantwortlich. Heute beschäftigt die über rund ein Dutzend Fahrzeuge verfügende Spedition insgesamt 20 Mitarbeiter.

 Die aktuelle Inaugenscheinnahme machte darüber hinaus Station am Kinderspielplatz „Auf dem Breien“, wo der Ortsvorsteher von einer für Mai dieses Jahres in Aussicht gestellten Herrichtung des Areals berichtete. Der Platz hatte bereits 2015 auf Vordermann gebracht werden sollen. „Die Maßnahme konnte aber zu unserem Leidwesen nicht realisiert werden“, erklärte Heinrichsmeier.

 Wenig Erfreuliches rief der Ortsvorsteher auch am Rande des Bundeswehr-Flugplatzgeländes in Erinnerung, wo im vergangenen Jahr sieben Bäume der vermeintlichen Flugsicherheit weichen mussten. „Ein großes Ärgernis“, gab Heinrichsmeier zu verstehen. Zumal ihm Piloten glaubhaft versichert hätten, dass die in diesem Zusammenhang vorgeschobenen flugtechnischen Gründe nicht nachvollziehbar seien.

 Jenseits der B 65 teilte Heinrichsmeier auf dem derzeit brachliegenden Gelände des insolventen Unternehmens „Riwi“ aus der jüngsten Sitzung des Ratsausschusses für Bauen und Umwelt mit, dass der dort Richtung Höppenfeld vorhandene Grüngürtel erhalten werden soll. „Der Lärmschutz bleibt also bestehen“, verdeutlichte der Ortsvorsteher.

 Im Anschluss an die Rückkehr ins Dorfgemeinschaftshaus konnten die Teilnehmer anhand historischer und aktueller Landkarten sowie einiger Zeitungsartikel und Dank der der Auskunftsfreude des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Ernst Kastning weitere Details ihrer einst selbstständigen Gemeinde in Erfahrung bringen. Zum Erfolg des Schnatgangs trug schließlich auch das von der Kleinenbremer Fleischerei Tebbe aufgetischte Abendbrot bei.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg