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Spielplatz weiter gesperrt

Müsingen Spielplatz weiter gesperrt

Die Herrichtung des Müsinger Spielplatzes lässt weiterhin auf sich warten. Gegenwärtig ist der an der Kreuzung von Müsinger Straße und Auf dem Breien gelegene Platz zwar fertiggestellt, aber mangels TÜV-Abnahme weiterhin gesperrt.

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Der Spielplatz in Müsingen wartet auf seine Freigabe.

Quelle: bus

Müsingen. Alle Jahre wieder bietet der Jahreswechsel die Gelegenheit, um Rückschau auf 2016 zu halten und einen Ausblick auf die bevorstehenden zwölf Monate zu versuchen.

In Müsingen kümmern sich in diesem Jahr Gerhard Heinrichsmeier und Marita Döhler um Vergangenheit und Zukunft.

Sozialdemokrat Heinrichsmeier hatte bei den im September auf der lokalpolitischen Agenda stehenden Kommunalwahlen auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Die Suche der SPD, der laut Wahlergebnis das Vorschlagsrecht für den Posten zustand, nach einem Nachfolger für das Amt des Ortsvorstehers zeitigte in den eigenen Reihen keinen Erfolg. Schließlich signalisiert die parteilose Döhler Bereitschaft und übernahm den Posten. Heinrichsmeier ist mittlerweile aus der SPD ausgetreten.

„Ich hatte mir bis zuletzt offen gehalten, ob ich nochmals für den Stadtrat kandidiere“, erklärt der 68-Jährige. Leider habe er keinen Einwohner überzeugen können, sich zur Wahl zu stellen und das Amt des Ortsvorstehers zu übernehmen. Heinrichsmeier bedauert rückblickend vor allem, dass die Herrichtung des örtlichen Spielplatzes erneut auf sich warten ließ.

Drei Jahre des Wartens

Ihm sei „hoch und heilig“ versprochen worden, dass der Platz im Mai 2016 den Müsinger Kindern zur Verfügung stehe. „Aber erst im Herbst ist, nach knapp drei Jahren des Wartens, mit dem Aufstellen der Spielgeräte begonnen worden“, schildert der Ex-Ortsvorsteher. Gegenwärtig sei der an der Kreuzung von Müsinger Straße und Auf dem Breien gelegene Platz zwar fertiggestellt, aber mangels TÜV-Abnahme weiterhin gesperrt. Heinrichsmeier: „Ich hätte den Spielplatz gern noch in meiner Amtszeit gemeinsam mit den Müsinger Mädchen und Jungen und deren Eltern mit allerlei Leckereien offiziell eröffnet.“

Darüber hinaus ruft der 68-Jährige den Schnatgang mit dem Besuch der Firma Siltmann, die Seniorenfeier und Aktivitäten der Feuerwehr wie Tannenbrand, Osterfeuer und Laternenumzug in Erinnerung. Und besonders das im September gefeierte 40-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr.

Dass sein langjähriges Bemühen um eine Neuregelung der Ampelschaltung an der Bundesstraße nicht von Erfolg gekrönt war, bedauert Heinrichsmeier ebenfalls. „Das ist und bleibt meiner Ansicht gemäß ein großes Ärgernis, ich bin der festen Überzeugung, dass dort Änderungen möglich sind“, unterstreicht der Ex-Ortsvorsteher. Gleichwie habe er „den Job gern gemacht und manchmal auch gern seine Meinung gesagt“. bus

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