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Übermittagsbetreuung für die letzte Grundschule kommt

Meinsen/Warber / Grundschule Übermittagsbetreuung für die letzte Grundschule kommt

Die Übermittagsbetreuung an der Grundschule Meinsen geht am 2. Mai an den Start. Das berichtete Gudrun Vauth jetzt im Ortsrat. „Der Start gleich im Anschluss an die Osterferien liegt mir sehr am Herzen, denn für die Eltern der zukünftigen Erstklässler stellt das Angebot eine wichtige Entscheidungshilfe dar und vermittelt ihnen Planungssicherheit“, merkte die stellvertretende Ortsbürgermeisterin an.

Meinsen/Warber (bus). Die unter städtischer Regie stehende Betreuung umfasst von montags bis freitags die Zeit von 12.30 bis 14 Uhr. Zum Angebot gehört die Möglichkeit, mittags eine Mahlzeit einzunehmen.

Der Beginn hatte zuletzt aufgrund gesetzlicher Vorgaben ein wenig auf sich warten lassen. „Bei der Übermittagsbetreuung handelt es sich sozusagen um eine außerschulische Veranstaltung“, erläuterte Gudrun Vauth, die Verantwortung liege nicht bei der Schulleitung sondern bei den Betreuungskräften. Die stellvertretende Ortsbürgermeisterin: „Daher müssen diese qualifiziert sein und es war nicht einfach, passendes Personal zu finden.“

Der Ortsrat hatte sich im November 2010 dafür ausgesprochen, die Schule auf lange Sicht mit einem Ganztagsbetreuungsangebot auszustatten. Für die nahe Zukunft war von den Lokalpolitikern einstimmig eine Unterstützung des Übermittagsmodels signalisiert worden. Eva-Ute Tessendorf-Schierhorn erinnerte während der aktuellen Sitzung daran, das Langzeitziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Gudrun Vauth rief in Erinnerung, dass die Realisierung des Betreuungsvorhabens vor allen Dingen dem Engagement der Schulleitung, der Elternschaft und des Fördervereins zu verdanken sei. „Sehr viel hat an den Eltern gelegen, denn das Thema brennt schon seit fünf, sechs, sieben Jahren an der Schule“, unterstrich die Berichterstatterin. Damit nahm die Lokalpolitikerin Bezug auf während der Hauptversammlung des CDU-Stadtverbandes gemachte Äußerungen.

Dort hatten die Christdemokraten die Urheberschaft der Meinsen-Warberaner Aktivität für sich reklamiert. Den Einstieg in den Offenen Ganztag in Meinsen könnten die Christdemokraten „mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen“, hatte der Vorsitzende Thorwald Hey gesagt.

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