Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Üppiger als gewöhnlich

Rusbend / Ortsbegehung Üppiger als gewöhnlich

Knapp einem Dutzend Stationen haben die Teilnehmer der Rusbender Ortsbegehung einen Besuch abgestattet.

Voriger Artikel
Stimmig vorgetragen
Nächster Artikel
Etliche Neubürger dabei

Die Rusbender Ortsbegehung wird in diesem Jahr per Fahrrad absolviert.

Quelle: bus

Das bemerkenswerte Pensum kam nicht zuletzt deswegen zustande, weil die Tour in diesem Jahr zum ersten Mal per Fahrrad absolviert wurde. Zudem erlebte das Unterfangen eine zweite Premiere. „Heute hat der Ortsrat erstmals die gesamte Bevölkerung eingeladen“, erklärte Ortsbürgermeister Andreas Struckmann beim Start der rund vier Stunden dauernden Rundreise am örtlichen Feuerwehrhaus.

 Beide Neuerungen seien auf Anregungen der Einwohner im Rahmen der 2011 organisierten Ortsbefragung zurückzuführen, erläuterte Struckmann. Im zurückliegenden Jahr habe die Begehung ausfallen müssen, da die Ortsgemeinschaft etliche Monate mit der Herrichtung des Gemeinschaftshauses beschäftigt gewesen sei. Auch daher falle das Besichtigungsprogramm der von Wolfgang Rinne zusammengestellten Fahrt üppiger als gewöhnlich aus.

 Erste Station war die Deinser Straße, wo der Ortsrat nach wie vor einen Lückenschluss der Radwege herbeiführen will. „Unser derzeit größtes Projekt“, bemerkte Struckmann. Danach ging es über Stopps am Grüngürtel des Baugebiets „Kleine Wiese“, an der Straße Auf der Bente, am Graben Rusbender Straße/Florianstraße, am Radweg Rusbender Straße und am Biotop Mittellandkanal zum früheren Forsthaus im Schaumburger Wald. Manfred Rettig, der die Rusbender seitens der Stadtverwaltung begleitete, notierte überwiegend Wünsche hinsichtlich der Pflege.

 Das jetzt von der Familie Nehrmann bewohnte ehemalige Forsthaus- und Ziegelei-Areal bot den Radlern Gelegenheit für eine erste Rast. Der Hausherr servierte den Radlern frisch gepressten Apfelsaft. „Ausschließlich aus Rusbender Äpfeln“, wie der Ortsbürgermeister betonte. Im Anschluss an diese Stippvisite steuerten die etwa 30 Teilnehmer Schloss Baum und das Mausoleum des Grafen Wilhelm an, um über die Haltepunkte Hafenstraße und Kirchweg zurück zum Feuerwehrhaus zu gelangen. „Insgesamt haben wir circa 13 Kilometer zurückgelegt“, teilte Struckmann mit. bus

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg