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Vergnügen trotz „Unglückszahl“

Meinsen/Warber / Weihnachtsmarkt Vergnügen trotz „Unglückszahl“

Ungeachtet der Tatsache, dass die „13“ einigen Zeitgenossen als Unglückszahl gilt, hat die 13. Auflage des Meinsen-Warberaner Weihnachtsmarkts Besucher und Organisatoren auch in diesem Jahr großes Vergnügen bereitet.

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Mädchen und Jungen des örtlichen Kindergartens verhalfen der Weihnachtsmarkttanne zu einem schmucken Aussehen.

Quelle: bus

Meinsen/Warber (bus). Speziell in den Gesichtern der Kinder war viel vorweihnachtliche Freude zu erkennen, als der Nikolaus dem Markt einen Besuch abstattete und knapp 200 kleine Geschenke verteilte. „Auf unsere erwachsenen Gäste übte unterdessen die mit 200 Preisen bestückte Tombola einen besonderen Reiz aus“, erläuterte Marktleiter Dirk Wehrmann stellvertretend für die vielen Helfer der örtlichen Vereine.

 Außer mit Nikolaus und Tombola lockte die am Fuße der Meinser Kirche auf dem Hof Ovesiek in Szene gesetzte Adventsunterhaltung die Gäste mit etlichen weiteren Attraktionen. „Der bis weit ins Umfeld reichende Zuspruch liegt vor allem im dörflichen Charakter des Markts und seinen zahlreichen handgemachten Offerten begründet“, erklärte der Marktleiter. Schaumburger Hochzeitssuppe und selbst gefertigte Kuchenleckereien gehörten gleichermaßen dazu wie Fischspezialitäten, Stippgrütze und Produkte aus der heimischen Landwirtschaft. Natürlich kämen auch Freunde von Klassikern wie Glühwein, Eierpunsch, Feuerzangenbowle und warmem Slibowitz auf ihre Kosten. Darüber hinaus luden mehrer Stände zum Schauen und Kaufen ein.

 Kam hinzu, dass die Veranstalter erneut ein bemerkenswertes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt hatten. Am Sonnabend trat, nachdem die Mädchen und Jungen des örtlichen Kindergartens den großen Weihnachtsbaum mit selbst gebasteltem Schmuck versehen hatten, der Liederkranz Enzen-Hobbensen auf; am Sonntag gaben sich der Vorleser Frank Suchland und der CVJM-Posaunenchor die Ehre. Die jungen Marktliebhaber konnten sich derweil in „Ostermeiers Spielezelt“ und bei Ausflügen mit Pferd oder Kutsche die Zeit vertreiben. Ein Teil des Überschusses soll wie in den zwölf Vorjahren gemeinnützigen Vereinen und Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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