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Viel Nebel und Gerede um Edathy

SPD Evesen Viel Nebel und Gerede um Edathy

Nachdem Horst Schwarze seinen Rücktritt bereits vor zwei Jahren in Aussicht gestellt hat, haben sich die Mitglieder der SPD in Evesen bei ihrer Versammlung jetzt einmütig auf Matthias Knickrehm als Nachfolger verständigt.

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Horst Schwarze (links) und Jens Meier (rechts) würdigen die Verdienste von Friedrich Wittbart (von links), Anja Bohmeier und Hans Wolff.

Quelle: bus

Evesen. Schwarze habe sich in den zurückliegenden Jahren große Verdienste um den Ortsverein erworben, stellte Wilfried Wilharm heraus. „Das spiegelt sich nicht zuletzt in den immer wieder bei Kommunalwahlen erzielten guten Ergebnissen wider“, sagte der Schriftführer. Der 71-Jährige sei „eines der Gesichter der Bückeburger SPD“, der die Stadt hervorragend vertrete, merkte Stadtverbandsvorsitzender Jens Meier an. Der zum Ehrenvorsitzenden ernannte Schwarze erklärte, weiterhin Evesens Ortsbürgermeister und stellvertretender Bückeburger Bürgermeister bleiben zu wollen.

 Im Bericht des Vorsitzenden rief Schwarze außer zahlreichen parteiinternen Ereignissen die Herrichtung der Spielplätze Storchennest und Feuerwehrhaus Evesen, die Sanierung des Bürgersteiges in Röcke, den Abschluss des ersten Bauabschnitts im Hafen Berenbusch, den Ausbau der Straße „Am Sportfeld“ und die Reparatur des maroden Zauns am Grundschulgebäude in Erinnerung.

 Mit Blick auf den Hafen führte der Berichterstatter aus, dass in Berenbusch demnächst mit dem Abriss von zwei weiteren Speichergebäuden zu rechnen ist.

 Schwarze bedauerte, dass den heimischen Genossen im Anschluss an das Ausscheiden von Sebastian Edathy aus dem Bundestag kein Abgeordneter mehr zur Verfügung stehe, „der unsere Anliegen an höchster Stelle vorbringen kann“. Das habe die Arbeit nicht leichter werden lassen. Die Behandlung der von viel Nebel und Gerede begleiteten Angelegenheit sei „nicht ganz einfach“.

 In der Abteilung „Ehrungen“ standen Anja Bohmeier (25 Jahre Mitgliedschaft) sowie Friedrich Wittbart und Hans Wolff (jeweils 50 Jahre) im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Wittbart stelle „unsere Allzweckwaffe“ dar, erläuterte Schwarze. „Er packt die Dinge mit Sinn und Verstand an und findet immer intelligente Lösungen.“ An Wolff gewandt sagte der Laudator: „So einen wie Dich hat nicht jeder Ortsverein, Du hast eigentlich immer die richtige Meinung.“

bus

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