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00:17 07.11.2013
Heike Fiedler (Mitte) ist schon fündig geworden, es beraten sie Tanja Kuck (rechts) und Jennifer Rothmann vom Basar-Team. Quelle: ee
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„Das Haus ist voll“, freut sich Andrea Driftmeier vom Basar-Team; diesen Termin lassen sich die Leute nicht entgehen. Wer sich auf den Weg ins Gemeindehaus macht, wird schnell fündig. Bei der großen Auswahl ist für jeden das Richtige dabei. Ob das Brettspiel für verregnete Herbstabende, ein neuer Schmöker oder die Schlittschuhe für den ersten Frost – die von mehr als 60 Anbietern stammenden Spielzeuge und Kleider lassen keinen Wunsch offen.

 Hinter dem Ganzen steht ein Organisations-Team, dessen Mitglieder zum Großteil im Eltern-Beirat des Kindergartens sind oder einmal waren. Aber auch andere fleißige Helfer tragen ihren Teil zum Basar bei, so Driftmeier, die selbst im Elternbeirat war und nun Hauptorganisatorin ist. 100 Prozent der Einnahmen kommen dem Kindergarten, der sich gleich neben dem Gemeindehaus befindet, zugute. Ein ganzes Gartenhäuschen wurde schon durch die zweimal jährlich stattfindenden Basare finanziert, erklärt Driftmeier – und deutet stolz aus dem Fenster auf die Anschaffung.

 Abgegeben werden die zum Verkauf angebotenen Sachen von Privatpersonen, sodass sich ein sogenannter Nummernbasar anbot. Nun freuen sich Eltern, Großeltern, Enkel und Kinder über die Auswahl, wie auch Heike Fiedler. Sie ist heute das erste Mal da und begeistert. „Für meinen Enkel bin ich schon fündig geworden“, erzählt sie. Mit der neuen Winterjacke geht es nun gut gerüstet in den Winter. Egal wo man hinsieht, es wird gestöbert, angehalten, ausprobiert und ausgewählt.

 Entspannen können die Besucher nach der Einkaufstour mit Kaffee und Kuchen in der Diele des Gemeindehauses. Bei so vielen zufriedenen Gesichtern kann sich das Team über einen gelungenen Basar freuen, mit dem sicher so einiges für den Kindergarten finanziert werden kann. Und da auch der Winter nicht ewig währt, gibt es im Frühling den nächste Basar. ee

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